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	<title>PrivatPC mein Internet Blog</title>
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	<description>Ich schreibe privat an meinem PC - PrivatPC.com</description>
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		<title>Anonyme .de Domain registrieren</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Für anonyme Domains kann ich ganz klar www.MediaOn.com empfehlen. Klasse Service, die Domains können anonym wie z.B. per Paysafecard bezahlt werden und bestellt wird nur mit einer Emailadresse! Besser geht es nicht oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für anonyme Domains kann ich ganz klar <a title="www.MediaOn.com" href="http://www.MediaOn.com">www.MediaOn.com</a> empfehlen. Klasse Service, die Domains können anonym wie z.B. per Paysafecard bezahlt werden und bestellt wird nur mit einer Emailadresse! Besser geht es nicht oder?</p>
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		<title>LG Aschaffenburg &#8211; Impressumspflicht bei Facebook &#8211; domain</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DOMAIN-NACHRICHTEN Das Landgericht Aschaffenburg stellte im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens fest, dass auch Social Media-Angebote, soweit sie nicht ausschließlich privat genutzt werden, eines Impressums bedürfen (Urteil vom 19.08.2011, Az.: 2 HK O 54/11). Die Antragstellerin betreibt im Internet ein Informationsportal über eine Stadt und deren Landkreis, auf dem sie unter anderem über Neuigkeiten, Veranstaltungen, Kultur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DOMAIN-NACHRICHTEN</h2>
<p></p>
<p>Das Landgericht Aschaffenburg stellte im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens fest, dass auch Social Media-Angebote, soweit sie nicht ausschließlich privat genutzt werden, eines Impressums bedürfen (<a href="http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile/lgaschaffenburg.php" target="_BLANK">Urteil vom 19.08.2011, Az.: 2 HK O 54/11</a>).</p>
<p>Die Antragstellerin betreibt im Internet ein Informationsportal über eine Stadt und deren Landkreis, auf dem sie unter anderem über Neuigkeiten, Veranstaltungen, Kultur, Ausgehtipps und Branchen der Region informiert und Bildergalerien vorhält sowie Werbung veröffentlicht. Die Antragsgegnerin steht dem nicht nach und liefert unter einem eigenen Internetangebot ebenfalls solche Informationen nebst Fotogalerien und schaltet Werbung Dritter. Beide Parteien verfügen auch über eigene Facebook-Seiten. Die Antragstellerin meint, das Impressum auf der Facebook-Seite der Gegnerin entspreche nicht den gesetzlichen Anforderungen des § 5 Telemediengesetz (TMG) und begehrte von der Antragsgegnerin, es zu unterlassen, die erforderlichen Pflichtangaben nicht leicht erkennbar und/oder nicht unmittelbar erreichbar auf ihrer Facebook-Seite zur Verfügung zu halten.</p>
<p>Das angerufene Landgericht in Aschaffenburg gab der Antragstellerin im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens Recht. Die Anbieterkennung der Antragsgegnerin auf deren Facebook-Seite entsprach aus Sicht des Gerichts nicht den gesetzlichen Anforderungen. Zunächst stellte das Gericht fest, dass die Parteien im Wettbewerb miteinander stehen, was angesichts beider Angebote offensichtlich ist. Dann stellte sich die Frage der rechtskonformen Anbieterkennung. Die Facebook-Seite der Antragsgegnerin enthielt nur Angaben zur Anschrift und zur Telefonnummer; diese Angaben an sich entsprachen nicht den Anforderungen. Doch muss aus Sicht des LG Aschaffenburg, entgegen anderer Ansichten, das Impressum sich nicht zwingend unter der Facebook-Seite befinden; ein Link zu einer anderen Domain kann ausreichen. Dieser Link muss jedoch &#8211; entsprechend den Vorgaben des Gesetzgebers &#8211; leicht erkennbar sein. Die Antragsgegnerin hatte eine Verlinkung unter dem Begriff &#8220;Info&#8221;. Dies, so meinte das LG Aschaffenburg, reiche nicht aus, da die Pflichtangaben einfach und effektiv optisch wahrnehmbar und ohne langes Suchen auffindbar sein müssten. Der Begriff &#8220;Info&#8221; sei zur Identifizierung der Pflichtangaben nicht angemessen, weshalb darin bereits ein Verstoß gegen § 5 TMG liege. Darüber hinaus aber sei das Impressum, welches über den Link aufrufbar sei, missverständlich. Es ergäbe sich nicht, wer welche Verantwortung habe, da die dort genannte Firma als im presserechtlichen Sinne, nicht aber im Sinne des Telemedienrechts und nicht im Hinblick auf die Facebook-Seite verantwortlich bezeichnet werde. Auch darin liege ein Verstoß gegen § 5 TMG, meinte das LG Aschaffenburg, und erließ die einstweilige Verfügung.</p>
<p>Die Entscheidung manifestiert, was von Juristen seit einiger Zeit diskutiert wird: Social Media Angebote, die auch geschäftlich genutzt werden, müssen ein Impressum aufweisen. Dieses muss den gesetzlichen Anforderungen gemäß leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Das LG Aschaffenburg vertritt zulässige Ansichten, über die sich streiten lässt. Dass das Impressum nicht zwingend auf der Social Media Seite sein muss, ist erfreulich; dass aber der Begriff &#8220;Info&#8221; nicht ausreichen soll für die Bezeichnung des Links zu einem woanders erreichbaren Impressum, überzeugt nicht. Für die Praxis heisst das: In jedem Falle sollte man seine unterschiedlichen Social Media Kanäle darauf untersuchen, ob sie, soweit auch geschäftlich genutzt, das erforderliche Impressum oder einen Link dahin aufweisen &#8211; leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar.</p>
<p>
<h2>Weitere Domainnews:</h2>
<p>
<ul>
<li class="list">
<span>10.11.2011</span> <a href="http://www.domain-recht.de/magazin/domain-news-2011/ntlds-fristenrisiko-im-bewerberhandbuch-id668099.html" title="Weiter zum Newsartikel: nTLDs - Fristenrisiko im Bewerberhandbuch">nTLDs &#8211; Fristenrisiko im Bewerberhandbuch</a>
</li>
<li class="list">
<span>09.11.2011</span> <a href="http://www.domain-recht.de/magazin/domain-news-2011/tlds-neues-von-fr-no-und-su-id668098.html" title="Weiter zum Newsartikel: TLDs - Neues von .fr, .no und .su">TLDs &#8211; Neues von .fr, .no und .su</a>
</li>
<li class="list">
<span>08.11.2011</span> <a href="http://www.domain-recht.de/magazin/domain-news-2011/xxx-bereits-80-000-domains-vergeben-id668097.html" title="Weiter zum Newsartikel: .xxx - bereits 80.000 Domains vergeben">.xxx &#8211; bereits 80.000 Domains vergeben</a>
</li>
<li class="list">
<span>07.11.2011</span> <a href="http://www.domain-recht.de/magazin/domain-news-2011/icann-mutieren-registrare-zur-domain-polizei-id668096.html" title="Weiter zum Newsartikel: ICANN - mutieren Registrare zur Domain-Polizei?">ICANN &#8211; mutieren Registrare zur Domain-Polizei?</a>
</li>
<li class="list">
<span>04.11.2011</span> <a href="http://www.domain-recht.de/magazin/domain-news-2011/bgh-denic-haftet-weiterhin-nur-ausnahmsweise-id668095.html" title="Weiter zum Newsartikel: BGH - DENIC haftet weiterhin nur ausnahmsweise">BGH &#8211; DENIC haftet weiterhin nur ausnahmsweise</a>
</li>
</ul>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Edge: Neues Quadcore-Smartphone in Anmarsch &#8211; HANDY</title>
		<link>http://www.privatpc.com/htc-edge-neues-quadcore-smartphone-in-anmarsch-handy/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird nicht mehr lange dauern bis die Dualcore-Prozessoren in Smartphones zum Teil durch 4-Kern-Technik abgelöst werden. So kursieren im Internet so manche Informationen, die auf solche Entwicklungen verschiedener Unternehmen hindeuten, worunter sich auch HTC befindet. Mit der Modellbezeichnung HTC Edge könnte schon im nächsten Jahr ein entsprechendes Gerät mit 4,7 Zoll großen Touchscreen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird nicht mehr lange dauern bis die Dualcore-Prozessoren in Smartphones zum Teil durch 4-Kern-Technik abgelöst werden. So kursieren im Internet so manche Informationen, die auf solche Entwicklungen verschiedener Unternehmen hindeuten, worunter sich auch HTC befindet. Mit der Modellbezeichnung HTC Edge könnte schon im nächsten Jahr ein entsprechendes Gerät mit 4,7 Zoll großen Touchscreen und einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln aus dem Boden schießen.</p>
<p>Die Webseite <a href="http://pocketnow.com/android/htc-edge-first-quad-core-phone-revealed-images" rel="nofollow" target="_blank">pocketnow</a> fande weiterhin heraus, dass das Unternehmen ein scharfe Kamera mit 8 Megapixeln einsetzt, welche durch den Backlit-Sensor und einer maximalen Blende von F2,2 extreme Lichtempfindlichkeit zulässt.</p>
<p><a href="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/fc81c_htc-edge-pocketnow.jpg" rel="lightbox[20254]"><img class="aligncenter size-full wp-image-20276" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/fc81c_htc-edge-pocketnow.jpg" alt="htc-edge-pocketnow" width="575" height="575" /></a></p>
<p>Folgt man den Aussagen von pocketnow, weicht HTC künftig vom Zulieferer Qualcomm ab und holt sich Nvidia an seine Seite. Im HTC Edge soll nach bisherigen Erkenntnissen der AP30 Tegra 3-Chip mit vier Prozessorkernen mit einer Leistung von 1,5 Gigahertz pro Kern an Bord sein. Darüber hinaus sollen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte interner Speicher verbaut sein.</p>
<p>Designtechnisch geht HTC mit dem Edge nicht wirklich neue Wege. Mir persönlich gefällt HTCs Designlinie, jedoch wird der Konzern so wohl kaum neue Kunden ansprechen.</p>
<p>Das neue Smartphone mit Android 2.3 bzw. Version 4.0 (ist noch nicht sicher) unterstützt HSPA+ bis zu einer Geschwindigkeit von 21 Megabit pro Sekunde -der LTE-Standard soll allerdings fehlen. Das spricht wiederrrum dafür, dass der Hersteller das Smartphone hierzulande auf den Markt bringen wird. Der genaue Release des HTC Edge steht noch in den Sternen. Sobald es weitere Neuigkeiten zum Gerät gibt, erfahrt Ihr es bei uns!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Battlefield 3 (PC)</title>
		<link>http://www.privatpc.com/review-battlefield-3-pc/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Review: Battlefield 3 (PC) Kaum ein Spiel wurde dieses Jahr so heiß erwartet wie &#8220;Battlefield 3&#8243; und allein der Hype erklärte es schon fast zum Spiel des Jahres 2011. Aber kann es jetzt auch diesem guten Ruf gerecht werden? Wir sind für euch in den Krieg gezogen, haben ihn auf Herz und Nieren getestet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="clean">Review: Battlefield 3 (PC)</h3>
<h4 />
<p />
<p>Kaum ein Spiel wurde dieses Jahr so heiß erwartet wie &#8220;Battlefield 3&#8243; und allein der Hype erklärte es schon fast zum Spiel des Jahres 2011. Aber kann es jetzt auch diesem guten Ruf gerecht werden? Wir sind für euch in den Krieg gezogen, haben ihn auf Herz und Nieren getestet und unsere Odyssee dokumentiert.<span id="more-331"></span></p>
<p><strong>Von der gamescom&#8230;</strong></p>
<p>Erinnern wir uns zurück an die gamescom dieses Jahr. &#8220;Battlefield 3&#8243; war mit Abstand der am meisten besuchte Stand auf der Messe und die Besucher waren bereit, teilweise über neun Stunden anzustehen, nur um einen Blick auf das Spiel werfen zu dürfen. Entsprechend haben auch wir die Gelegenheit genutzt, uns einen ersten Eindruck von &#8220;Battlefield 3&#8243; zu machen &#8211; es muss ja einen Grund geben, warum so viele Leute für ein Spiel Schlange stehen. Wir waren begeistert und schließlich gewann das Spiel sogar den offiziellen Messe-Award &#8220;Best of gamescom&#8221;.</p>
<p />
<p><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/9c398_pic.php" alt="" width="405" /></p>
<p><strong>&#8230; über die Beta &#8230;</strong></p>
<p>Wenige Zeit später wurde die Multiplayer-Beta veröffentlicht und die Spielermassen durften sich auf die neuen Systeme, wie den Battlelog im Browser und EAs neue Software Origin stürzen. Von diesem Moment an war klar, dass es keinen Spaß machen würde, mit den beiden Systemen zu arbeiten. Einige Funktionen waren zwar bewusst deaktiviert, aber es gab noch viele Bugs und störende Faktoren. Außerdem musste EA sich massenweise Beschwerden anhören, dass das Spiel ohne die Beta-Treiber der Hersteller kaum bis gar nicht funktionierte oder Grafikfehler auftraten. Trotz alledem hatten am Ende über acht Millionen Spieler die Beta gespielt oder es zumindest versucht.</p>
<p><strong>&#8230; zum Release</strong></p>
<p>Bereits Tage vor der eigentlichen Veröffentlichung konnte das Spiel, sofern vorbestellt, schon heruntergeladen und installiert werden, war aber erst ab 1 Uhr des Releasetages spielbar. Für alle die, die sich nicht vorbereitet hatten, folgte Chaos. Die Server von Origin waren vom Andrang überlastet und reagierten langsam bis gar nicht. Erst nach über 24 Stunden hatte EA die gröbsten Serverprobleme im Griff.
</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5546" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/9c398_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p><strong>Pflicht zur Spyware &#8211; oder: Origin</strong></p>
<p>Ein weiteres Thema, das &#8220;Battlefield&#8221; in den vergangenen Tagen kritisch zum Thema machte, ist EAs Plattform Origin, die aufgrund diverser Absätze in den Nutzungsbestimmungen häufig als rechtlich unzulässige Datenkrake bezeichnet wird. Gegen diese Vorwürfe hat EA sich mittlerweile in mehreren Statements gewehrt und die Nutzungsbedingungen außerdem umformuliert. Origin soll nur für verbesserten Schutz vor Raubkopien des Spiels sorgen. Allerdings benötigt das Programm für die Installation von Spielen Administratorrechte, da Spiele und Patches ansonsten nicht für alle Nutzer installiert werden können. In Folge dessen werden die Dateien in dem Verzeichnis von Windows untersucht, was von außen wie ein Scan aussehen kann und bei Kritikern für Furore gesorgt hat &#8211; doch laut Aussage von EA greift Origin auf die Daten nicht zu und verarbeitet oder versendet sie auch nicht. Nichtsdestotrotz ist die Thematik noch nicht abgehakt und EA gerade damit beschäftigt, Origin zu überarbeiten. Kein Wunder, wurde zwischenzeitlich sogar ein Verkaufsverbot von &#8220;Battlefield 3&#8243; gefordert.</p>
<p><strong>Der Kampf mit dem Battlelog</strong></p>
<p>Der sogenannte Battlelog ist Fluch und Segen zugleich: Zum einen ist er die zentrale Verwaltungsstelle von &#8220;Battlefield 3&#8243;. Hier entscheidet ihr, ob ihr Kampagne, kompetitiven Mehrspieler- oder Koop-Modus spielt. Auch findet hier das Party-Management statt: Es können Gruppen erstellt und Freunde via Drag&#8217;n'Drop eingefügt werden &#8211; diese bekommen dann eine Einladung und können der Gruppe beitreten. An sich eine gute Funktion, aber leider funktioniert sie nicht immer, wie sie soll. Daneben werden hier auch der aktive &#8220;Soldier&#8221; (Charakter), sein Level und die nächsten Belohnungen angezeigt. So habt ihr immer vor Augen, was ihr als nächstes erreichen könnt. Außer spielrelevanten funktionien beinhaltet der Battlelog auch ein soziales Netzwerk, dass euch Neuigkeiten über eure Freunde zeigt &#8211; etwa Auszeichnungen und errungene Belohnungen.
</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5540" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/fab6c_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p>Theoretisch ist das alles eine ziemlich nette Idee, hätte das System nicht ein paar Macken: Der Battlelog ist nichts anderes als eine Webseite, die im Browser geöffnet wird, dabei aber noch nicht einmal mit allen populären Programmen richtig funktioniert. Um die Chance zu verringern, dass euer Spiel abstürzt, solltet ihr ihn auch während des Spielens offen lassen. Das bedeutet auch, dass ihr zum Spielen mit dem Internet verbunden sein müsst. Von den technischen Problemen abgesehen, ist der Battlelog auch nicht immer benutzerfreundlich. Die Spracheinstellungen im Fuß der Seite zu verstecken, dürfte manchen Benutzer vor den Kopf stoßen.</p>
<p><strong>Aber bitte mit Biss &#8211; Frostbite 2</strong></p>
<p>Frostbite 2  &#8211; neue Engine von &#8220;Battlefield 3&#8243; &#8211; wird vor allem damit beworben, dass alles komplett zerstörbar und realitätsnah ist wie nichts zuvor. Und tatsächlich ist es ein Wahnsinnserlebnis, die verschiedenen Karten zu erkunden und den Detailgrad einzusaugen &#8211; auch wenn da in Zukunft sicher noch mehr geht. Allein die Gesichtszüge der Charaktere wirken schon fast real und ihre Bewegungsabläufe genauso &#8211; wenige deutlich künstlichen Ausnahmen außen vor.
</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5562" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/fab6c_pic.php" alt="" width="405" height="231" /></a></p>
<p>Verbunden mit der Detailverliebtheit der Entwickler ergibt sich eine unheimlich stimmige Atmosphäre. Überall gibt es schicke Kleinigkeiten zu entdecken. Dadurch wirken die Maps in sich authentisch und überzeugen zusätzlich durch die erstaunliche Physikengine. In jeder Ecke explodiert etwas realitätsnah &#8211; oder es rollen einfach mal Triebwerke über eine Wiese, nachdem ein Jet abgestürzt ist.</p>
<p>Allerdings ist die Grafik trotz alledem nicht so überragend, dass die extrem hohen Grafikanforderungen gerechtfertigt sind. Vieles wirkt geskriptet und die Reste einer Zerstörungsorgie wirken äußerst undynamisch.</p>
<p><strong>Es läuft wie am Schnürchen &#8211; die lineare Kampagne</strong></p>
<p>Als eine Art Tutorial befinden wir uns in einem Zug und sollen uns bis nach vorne durchzukämpfen. Obwohl das noch die Einführung ist, haben wir häufig ein Messer an der Kehle und müssen schnell begreifen, dass in Nahkämpfen gute Reflexe gefragt sind. An mehreren Punkten werden Tasten eingeblendet, die möglichst schnell gedrückt werden sollen &#8211; verpassen wir die, sind wir quasi schon tot und müssen zurück zum letzten Speicherpunkt.</p>
<p />
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5542" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/e6f78_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p>Im Laufe der Kampagne spielen wir aus der Sicht von verschiedenen Charakteren und erfahren in Zwischensequenzen mehr über die Geschichte und den Krieg der PLR (People&#8217;s Liberation and Resistance) gegen die US Marine. Der führt uns an diverse Schauplätze, darunter Paris, Teheran und New York. Abwechslungsreich ist die Kampagne allemal, denn &#8220;Battlefield&#8221;-typisch sind wir nicht nur zu Fuß unterwegs. In Jets zerstören wir andere Flieger, schützen Kollegen oder zerstören Bodenstellungen. Aber auch auf der Erde lässt die Action nie nach: Wir müssen beispielsweise vor Panzern fliehen, Nahkämpfe überstehen oder uns in besetzte Banken einschleichen. Damit haben wir ständig wechselnde Aufgaben und abwechslungsreiche Umgebungen, sodass die Kampagne nie wirklich langweilig wird &#8211; zumindestens von der Story und dem Inhalt her.</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5550" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/e6f78_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p>Aber leider beinhaltet der gesamte Singleplayer-Teil einige gravierende Probleme. So muss man ständig aufpassen, wohin man geht &#8211; es könnte der letzte Schritt sein. Befindet man sich an einer Stelle beispielsweise nur wenige Schritte vor seinem Team, wird man einfach überfahren. Oder bewegt man sich einige Schritte zu weit von dem eigentlichen Ziel weg &#8211; zum Beispiel, als man einem roten Draht folgen sollte &#8211; ist man direkt außerhalb des Spielfelds und hat nur zehn Sekunden, zurück zu gehen.</p>
<p>Damit ist die Spielerfreiheit extrem eingeschränkt. Man kann sich nur linear vorwärts bewegen und hat kaum eine Möglichkeit, die Umgebung zu erforschen. Das ist definitiv etwas, was ich im Vergleich zu &#8220;Battlefield: Bad Company 2&#8243; ziemlich vermisse: Es gibt nichts zu entdecken oder zusammeln &#8211; keine zusätzlichen Gegenstände, besonderen Items oder ähnliches. </p>
<p><strong>Denn wir halten zusammen &#8211; Koop</strong></p>
<p>Der Koop-Modus feiert seine Premiere erst in diesem Titel der &#8220;Battlefield&#8221;-Reihe, umso gespannter war man auf diesen neuen Modus. Es gibt insgesamt sechs verschiedene Missionen in jeweils drei Schwierigkeitsgraden, die freigeschaltet werden können. Zu Beginn hat man nur zwei Missionen zur Auswahl, die man entweder mit einem Teammitglied oder einem zufällig zugewiesenen Partner spielen kann.</p>
<p>Eines lernt man hier sehr schnell: Ohne gutes Durchhaltevermögen und hohe Frustrationstoleranz kommt man nicht weit. Denn gelegentlich wird man schon durch den kleinsten Fehler direkt von Gegnern überrannt. Sind beide Teammitglieder nicht mehr am Leben, ist die Mission gescheitert und muss von Anfang an erneut gespielt werden.
</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5544" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/1b50b_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p><strong>Oh, die Jets wieder im Tiefflug &#8211; Multiplayer</strong></p>
<p>Die Singleplayerkampagne alleine wäre wahrscheinlich nie ein Grund gewesen, sich dieses Spiel zuzulegen. Kein Wunder: Hauptaugenmerk des Spieles liegt definitiv auf dem Multiplayermodus. So gibt es insgesamt mehr als 50 freischaltbare Waffen, unglaublich viele Modifikationen und vieles mehr. Bis auf die Anfangswaffen und Basisausrüstung muss jedes einzelne Teil freigespielt werden. Dadurch bietet &#8220;Battlefield 3&#8243; langanhaltende Motivation.</p>
<p>Für jede Aktion gibt es Punkte und man kann die sogenannten und altbekannten &#8220;Ribbons&#8221; erlangen, die nochmal Bonuspunkte geben. Alle Punkte zusammen zählen als Erfahrung und lassen euch im Level aufsteigen. Für jedes Level gibt es einen neuen Militärrang im Spiel, eine neue Dogtag sowie neue Modifikationen und Waffen. Besonderes Gimmick: Schaffst du es, einen Gegner mit dem Messer zu töten, bekommst du eine seiner Erkennungsmarken quasi als Trophäe.
</p>
<p><a href="http://rmps.rautemusik.fm/pic.php?id=5548" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/1b50b_pic.php" alt="" width="405" /></a></p>
<p>In typischer &#8220;Battlefield&#8221;-Manier kämpfen zwei Teams gegeneinander: Russland und die USA. Jedes der beiden Teams besteht aus mehreren Squads, die Alpha bis Hotel benannt sind. Pro Squad können maximal vier Leute Mitglied sein und der Squadleader kann entscheiden, ob dieser öffentlich, also für jeden betretbar oder privat, demnach eingeschränkt, sein soll.</p>
<p>Gekämpft wird auf insgesamt neun verschiedenen Maps mit den unterschiedlichsten Szenarien. Beispielsweise die Stadt Teheran, ein Hafen mit Kanälen, oder ein weitläufiges Gebiet mit einigen Gebäuden und vielen freien Feldern. Derzeit gibt es sechs verschiedene Möglichkeiten die Karten zu spielen &#8211; die Bekanntesten sind &#8220;Rush&#8221; und Eroberung.</p>
<p>Im sogenannten Rushmodus werden immer jeweils zwei Ziele vorgegeben, die die Angreifern zerstört müssen, während die Verteidiger dies verhindern und Bomben nach Möglichkeit entschärfen müssen. Sind die zwei Ziele vernichtet, geht es an die nächsten beiden Punkte, bis alle erledigt sind. Dafür haben die Angreifer nur begrenzt Zeit.Sinken ihre &#8220;Tickets&#8221; auf Null herab, haben sie verloren.</p>
<p>Im Eroberungsmodus starten beide Teams dagegen mit jeweils 200 Tickets. Auf jeder Karte befinden sich dann eine gewisse Anzahl Eroberungspunkte, die eingenommen werden können. Besitzt ein Team mehr als die Hälfte aller möglichen Eroberungspunkte, werden der anderen Gruppe entsprechend Tickets abgezogen. Außerdem ticken sie durch den Spielertode herunter. Wer zuerst bei Null ist, hat verloren.</p>
<p>Neben diesen beiden Spielmodi gibt es noch vier weitere, die man entdecken kann &#8211; Squad Rush, also quasi dem Rush-Modus, mit Squads statt ganzen Teams, Squad Deathmatch (Squad DM), Team Deathmatch und einem großen Eroberungsmodus. Auf der einen Seite Standard, auf der anderen aber abwechslungsreich und langfristig motivierend.</p>
<p />
<p><strong>Bugs und Probleme</strong></p>
<p>Trotz all des Spaßes, den &#8220;Battlefield 3&#8243; mit sich bringt, hat es auch diverse technische Probleme. So kann es beispielsweise vorkommen, dass einfach mal die Waffe inklusive Fadenkreuz nicht mehr angezeigt wird, was das Spiel natürlich unverhältnismäßig erschwert. Mit viel Glück lässt sich das durch Nachladen oder einen Waffenwechsel wieder korrigieren, ansonsten muss man einfach abwarten. Oder das Bild flackert für einen Moment in einer einzelnen Farbe. Im Großen und Ganzen sind solche Fehler zwar nervig, aber Patches sind in Aussicht und auch jetz ruinieren sie das Spiel nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Kampagne mag manchmal etwas schwer und frustrierend sein, lohnt sich aufgrund der Inszenierung aber trotzdem definitiv. Davon abgesehen kann der Singleplayermodus dem Mehrspielermodus aber nicht annähernd das Wasser reichen. Der ist jedes Mal ein neues Abenteuer. Jede Karte hat ihren komplett eigenen Charme und ohne Teamplay kommt man sowieso nicht voran. Da kommen noch zahllose Shooterstunden auf mich zu. Dass das Spiel durch diverse Aspekte Startprobleme hatte, war unglücklich, aber die ersten Patches &#8211; wenn auch vorerst nur für den Battlelog &#8211; sind bereits gelandet. Weitere werden mit Sicherheit folgen und aktuelle Schwächen ausgleichen.</p>
<p />
<p>&#8220;Battlefield 3&#8243; hat zwar nicht die hohen Erwartungen erfüllt, die man nach der gamescom, Trailern und etlichen Berichten hatte, aber trotzdem ist es ein verdammt gutes Spiel. Was dem Singleplayer fehlt, gleicht der Multiplayer grandios aus. Und jetzt bin ich wieder unterwegs &#8211; es ist immerhin Krieg!</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.ea.com/de/news/battlefield-3-open-beta-stats">EA</a> | <a href="http://www.n-tv.de/technik/EA-erklaert-Origin-Schnueffelei-article4674136.html">NTV</a></p>
<h4 class="blue">Kommentar Schreiben</h4>
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		<title>Sicherheit-as-a-Service: Bitdefender veröffentlicht &quot;Cloud Security for Endpoints&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 04:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die &#8220;Wolke&#8221; im Fokus der Cyberkriminellen Die Bitdefender-Lösung liefert die Vorteile einer Enterprise-Sicherheitslösung für End-User-Systeme und Server, ohne die Notwendigkeit einer Installation zusätzlicher Software oder Hardware. Unternehmen profitieren von einer kostengünstigen Lösung, die einfach zu verwalten, aber auch flexibel einsetzbar und auf aktuelle IT-Anforderungen zugeschnitten ist. Ob für einen einzelnen oder für geographisch weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
 
<p>
Die &#8220;Wolke&#8221; im Fokus der Cyberkriminellen</p>
<p>
Die Bitdefender-Lösung liefert die Vorteile einer Enterprise-Sicherheitslösung für End-User-Systeme und Server, ohne die Notwendigkeit einer Installation zusätzlicher Software oder Hardware. Unternehmen profitieren von einer kostengünstigen Lösung, die einfach zu verwalten, aber auch flexibel einsetzbar und auf aktuelle IT-Anforderungen zugeschnitten ist. Ob für einen einzelnen oder für geographisch weit voneinander entfernte Standorte oder einen Remote-Mitarbeiter: Cloud Security for Endpoints bietet einen vollständigen Überblick über die aktuelle Sicherheitslage und Bedrohung der firmeninternen IT-Umgebung.</p>
<p>
Sicherheit-as-a-Service spart IT-Kosten<br />
&#8220;Cloud Security for Endpoints ist die erste Cloud-basierende Lösung im Bitdefender &#8220;Security for Business&#8221;-Portfolio&#8221;, erklärt Rares Stefan, Director of Business Solutions bei Bitdefender. &#8220;Unser &#8220;Security as a Service&#8221;-Konzept vereinfacht die Planungen von IT-Investitionen, da die Firmen von sofortigen Kosteneinsparungen profitieren und sich mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.&#8221;</p>
<p>
Einige Vorteile und Features von &#8220;Cloud Security for Endpoints&#8221; im Überblick:<br />
- Das System arbeitet leise und unauffällig: Benutzereingaben, Updates und Konfigurationsänderungen werden zentral   verwaltet und unauffällig im Hintergrund ausgeführt. Die Cloud-Security-Konsole befindet sich in der &#8220;Bitdefender-Wolke&#8221; und ist bereit für den sofortigen Einsatz.</p>
<p>
- Bitdefender bietet Unternehmen einen erweiterten Schutz auf mehreren Ebenen: Integriert sind Features wie Antivirus, Antispyware, Antiphishing, Trojaner- und Rootkit-Erkennung sowie eine voll funktionsfähige Zwei-Wege-Firewall mit Intrusion Detection. </p>
<p>
- Basierend auf einer neuartigen Gravity-Architektur: Diese Architektur ermöglicht die zentrale Verwaltung mehrerer Bitdefender Security-Lösungen, darunter auch der vor kurzem veröffentlichten &#8220;Security für virtualisierte Umgebungen&#8221;. Sie arbeitet auf Basis &#8220;virtueller Container&#8221; und kann als schlüsselfertige Lösung eingesetzt werden. Dies ermöglicht es großen Unternehmen und Service-Providern, ihren Kunden skalierbare Lösungen für ein umfassendes Sicherheitskonzept anzubieten.</p>
<p>
Die Cloud Security-Konsole von Bitdefender muss niemals vom Anwender selbst nachgerüstet, upgedatet oder erweitert werden. Alle Funktionen und Skalierungsmöglichkeiten, die von einer Enterprise-Security-Lösung erwartet werden können, sind sofort verfügbar und vom ersten Tag an einsatzbereit. Die Bitdefender Gravity-Architektur macht es möglich, dass &#8220;Cloud Security for Endpoints&#8221; auch die Sicherheitsbedürfnisse sehr großer Unternehmen aus einer Hand erfüllen kann. Die Security Console bietet eine intuitive Steuerung, ein umfassendes Reporting und Alarmfunktionen. Dies macht die Lösung sehr interessant sowohl für Unternehmen jeder Größe als auch für Security-Service-Provider, die den Service von Bitdefender anbieten können. Darüber hinaus eignet sich die Software für Firmen oder Provider, die ihre Server in virtualisierten Rechenzentren hosten.</p>
<p>
&#8220;Cloud Security for Endpoints&#8221; von Bitdefender ist ab sofort über ein globales Netzwerk von Service-Providern, Value Added-Distributoren und Reseller-Partnern verfügbar. Eine 30-Tage-Testversion ist unter <a href="http://bitdefender.de/cloud">www.bitdefender.de/cloud</a> erhältlich. Weitere Informationen unter <a href="http://bitdefender.de">www.bitdefender.de</a>.<br />
Über Bitdefender®	<br />
Bitdefender ist Softwareentwickler einer der branchenweit schnellsten und effizientesten Produktlinien international zertifizierter Sicherheitssoftware. Seit 2001 gilt Bitdefender als industrieweiter Pionier in der Entwicklung preisgekrönter Schutztechnologien. Tagtäglich schützt der Virenschutzexperte Rechner vieler Millionen Privat- und Geschäftskunden rund um den Globus. Dabei vertreibt Bitdefender seine Sicherheitslösungen weltweit über ein breites VAD- und Reseller-Netzwerk. In den USA, Großbritannien, Deutschland und weiteren europäischen Ländern erhielt Bitdefender mehrere bedeutende Auszeichnungen, beispielsweise von Stiftung Warentest, ConsumerSearch, Which? und Taenk. Die Antivirus-Technologie von Bitdefender erreichte darüber hinaus Spitzenwerte in ausführlichen Untersuchungen durch die unabhängigen Institute AV Test und AV-Comparatives. Ausführlichere Informationen über Bitdefender und Bitdefender-Produkte sind online im Pressecenter verfügbar. Zusätzlich bietet Bitdefender in englischer Sprache unter <a href="http://malwarecity.de">www.malwarecity.de</a> Hintergrundinformationen und aktuelle Neuigkeiten im täglichen Kampf gegen Bedrohungen aus dem Internet.</p>
<p>
Bitdefender GmbH<br />
Hans-Peter Lange<br />
Robert-Bosch-Str. 2<br />
59439 Holzwickede<br />
+49 (0)2301 – 9184-330</p>
<p>
<a href="http://bitdefender.de">http://bitdefender.de</a><br />
bo@sprengel-pr.com</p>
<p>
<br />
Pressekontakt:<br />
Sprengel  Partner GmbH<br />
Fabian Sprengel<br />
Nisterstrasse 3<br />
56472 Nisterau<br />
administration@sprengel-pr.com<br />
02661-912600<br /><a href="http://sprengel-pr.com">http://sprengel-pr.com</a></p>
</p>
<p>Quelle<br /><a target="_blank" href="http://www.bitdefender.de" title="http://www.bitdefender.de">http://www.bitdefender.de</a>
<p>
            <br />
            Veröffentlicht am:<br />
            04:14:58 03.11.2011</p>
</p>
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		<title>Berliner Kiezblogs und Onlinezeitungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 01:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner Kiezblogs und Onlinezeitungen Semiprofessionelle Stadtteilblogs boomen. Denn sie berichten aus den Bezirken &#8211; eine Ebene, die in den etablierten Medien oft ausgeblendet wirdvon Dennis Drögemüller Dank Computer können Ereignisse aus dem Kiez blitzschnell an die Nachbarschaft gemeldet werden  Bild:  rtr Im Grunde vereint Max Büch in sich zwei deutsche Stereotype: den Heimwerker und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Berliner Kiezblogs und Onlinezeitungen</h4>
<p class="intro">Semiprofessionelle Stadtteilblogs boomen. Denn sie berichten aus den Bezirken &#8211; eine Ebene, die in den etablierten Medien oft ausgeblendet wird<span class="author">von Dennis Drögemüller</span></p>
<p class="caption">Dank Computer können Ereignisse aus dem Kiez blitzschnell an die Nachbarschaft gemeldet werden <br />
		<span class="credit">Bild: <br />
			rtr</span></p>
<p class="article">Im Grunde vereint Max Büch in sich zwei deutsche Stereotype: den Heimwerker und den Wutbürger. Bloß interessiert sich der 28-jährige Neuköllner weniger für Klicklaminat oder unterirdische Bahnhöfe, sondern für die Medien, die ihm von seiner Lebenswelt erzählen sollen. &#8220;Lokaljournalismus kann unglaublich interessant sein, aber die Umsetzung ist oft einfach schlecht. Oder die wirklich spannenden Themen finden nirgends statt&#8221;, sagt Büch. Aus seiner Unzufriedenheit hat er Konsequenzen gezogen: Die Nachrichten, die er gern anderswo gelesen hätte, macht er nun einfach selbst.
</p>
<p class="article">      Seit Ende 2010 betreibt Büch mit einem Team von rund 15 Autoren im Internet das Informationsportal <a href="http://www.neukoellner.net" target="_blank">Neuköllner.net</a><em>, </em>auf dem die Beteiligten Neuigkeiten und Wissenswertes über ihren Heimatbezirk veröffentlichen. &#8220;Wir versuchen, den gleichen Qualitätsansprüchen wie die etablierten Medien gerecht zu werden&#8221;, sagt Büch. &#8220;Nur redet uns auf unserer eigenen Seite eben niemand rein.&#8221;
</p>
<p class="article">      Auch Bettina Klatz machte aus der lokalmedialen Not eine Tugend, als sie mit ihren <a href="http://www.kreuzberg-nachrichten.de" target="_blank">Kreuzberg-Nachrichten</a> im August 2011 online ging. &#8220;In Berlin findet man in den Zeitungen nur wenig zu seinem eigenen Kiez, die Bezirke sind da einfach unterrepräsentiert&#8221;, sagt sie. Seit acht Jahren lebt die gebürtige Nordrhein-Westfälin in Berlin, drei davon in Kreuzberg. &#8220;Früher habe ich in NRW nach dem Abi viel für Lokalzeitungen gearbeitet&#8221;, erzählt Klatz. &#8220;So eine Vor-Ort-Berichterstattung schwebte mir für Kreuzberg auch immer vor, hier passiert ja viel mehr als auf dem Dorf. Als ich dann zuletzt viel über Lokalblogs gelesen habe, sind daraus die Kreuzberg-Nachrichten entstanden.&#8221;
</p>
<p class="article">      Tatsächlich sind die Projekte von Max Büch und Bettina Klatz keine Einzelfälle: In den letzten Jahren nehmen deutschlandweit immer mehr Webseiten die Lokalberichterstattung für ihren Kiez, ihren Stadtteil oder ihr Dorf selbst in die Hand. &#8220;Hyperlokal&#8221; beziehungsweise &#8220;sublokal&#8221; lauten die Schlagwörter für das relativ unerforschte Phänomen, unter dem eine Vielzahl von Online-Angeboten unterschiedlichster Qualität und Machart zusammengefasst werden. Gemein ist ihnen allen, dass sie auf kleinere geografische Räume zielen, als es die etablierten Lokalmedien tun.
</p>
<p class="article">      In Berlin berichten auf hyperlokaler Ebene vor allem Weblogs von engagierten journalistischen Laien wie dem <a href="http://www.modersohn-magazin.de" target="_blank">Modersohn-Magazin</a> oder <a href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de" target="_blank">Der Kiezer Weblog vom Klausenerplatz</a> in geistiger Nachbarschaft zu Bürgervereinen über die Straßenzüge, Plätze und Kieze ihrer unmittelbaren Umgebung. Eine Ebene darüber haben auch einige semiprofessionelle Angebote wie die <a href="http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de" target="_blank">Prenzlauer Berg Nachrichten</a> oder eben <a href="http://www.neukoellner.net" target="_blank">Neuköllner.net</a> die Lokalberichterstattung aus den Bezirken übernommen. Die Themen liegen vor der Haustür: Bauarbeiten an der Straßenecke, Kunstausstellungen im Nachbarhaus, die Jugendarbeit beim Fußballverein um die Ecke, historische Betrachtungen zum Viertel &#8211; alles mit klarem Lokalbezug ist möglich. &#8220;Ein Vollangebot können wir natürlich nicht bieten, aber das kommt vielleicht mit der Zeit&#8221;, sagt Büch.
</p>
<p class="article">      Den Vergleich mit etablierten Medien müssen die Webseiten nicht scheuen, oft sind die Macher ausgebildete Journalisten: Bettina Klatz absolvierte ein Volontariat und arbeitet seitdem als Fernseh- und Zeitungsjournalistin, Max Büch hat gerade sein Kulturjournalismus-Studium abgeschlossen, und auch Olaf Kampmann, der Gründer der <a href="http://www.prenzlberger-stimme.de" target="_blank">Prenzlberger Stimme</a><em>, </em>ist seit über 20 Jahren als Autor und Redakteur tätig.
</p>
<p class="article">      An journalistischen Standards orientieren sich die Betreiber bei der Arbeit zwar, ihre Artikel sind häufig aber pointierter und subjektiver geschrieben, von Leidenschaft und persönlichem Interesse geleitet. &#8220;Es muss einem Spaß machen&#8221;, sagt der 56-jährige Ur-Berliner Kampmann, &#8220;sonst kann man es gleich lassen. In meinem Blog kann ich machen, was ich mir vorstelle, ich bin nur mir selbst gegenüber verantwortlich.&#8221; Auch Klatz betont die Freiräume, die ihr die <a href="http://www.kreuzberg-nachrichten.de" target="_blank">Kreuzberg-Nachrichten</a> lassen: &#8220;Im Blog muss ich weniger neutral sein als in der Zeitung, kann tendenziöser schreiben &#8211; schon wegen der Kommentarfunktion, durch die ein Dialog möglich wird.&#8221;
</p>
<p class="article">      Gegenseitiger Austausch und die Möglichkeit zur Partizipation sind neben publizistischer Selbstverwirklichung und der Schaffung lokaler Informationsangebote zentrale Ideen der Webseiten von Büch, Klatz und Co. &#8220;Die Bezirke in Berlin sind so groß, dass es Vernetzung braucht, und so klein, dass man sich doch schnell persönlich über den Weg läuft&#8221;, sagt Büch.
</p>
<p class="article">      Jürgen Schwenzel setzt mit seinem ehrenamtlichen Angebot <a href="http://www.moabitonline.de" target="_blank">MoabitOnline</a> sogar indirekt die Stadtteilarbeit fort, die er seit den 90ern im Ortsteil betreibt. &#8220;Wir wollten nicht nur informieren, die Leute aus dem Kiez sollten sich bei uns auch ausdrücken können&#8221;, sagt der 57-Jährige. Kommentare und Gastautoren sind ihm wie den anderen Betreibern immer willkommen. &#8220;Das sind aber noch viel weniger, als wir uns wünschen würden.&#8221;
</p>
<p class="article">      Die Resonanz auf die noch jungen Webseiten ist im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen der Bezirke gering, wahrgenommen werden sie aber bereits: Die Kreuzberg-Nachrichten bringen es derzeit auf rund 4.000 Klicks im Monat, MoabitOnline verzeichnet nach eigenen Angaben sogar 14.000, bei Neuköllner.net sind es etwa 200 &#8220;Unique Visitors&#8221;, also eindeutige Besucher einer Webseite, am Tag, Spitzenwerte können auch um ein Vielfaches höher liegen. &#8220;Wir finden sicher noch mehr Leser, wenn wir uns erst mal etabliert und vernetzt haben und die Kreuzberg-Nachrichten auch bewerben&#8221;, sagt Klatz.
</p>
<p class="article">      Genutzt werden die Angebote laut den Erfahrungen von Kampmann vor allem von Anwohnern und lokalen Entscheidern: &#8220;Man wird vor allem von denen gelesen, die hier Politik machen, und von denen, die von Themen betroffen sind&#8221;, sagt er. &#8220;Und natürlich sind wir Trüffelschweine für die Regionalpresse.&#8221;
</p>
<p class="article">      Persönliche Erfüllung und Anerkennung können allerdings nicht über die prekären Arbeitsbedingungen für Lokalblogs hinwegtäuschen: Zwar bleiben die Kosten für die technische Infrastruktur der Webseiten gering, Geld verdient aber keiner der Betreiber mit seinem Angebot. Ihren Lebensunterhalt bestreiten alle anderweitig. Ein werbe- und spendenfinanziertes Angebot ist für Schwenzel und Kampmann ausgeschlossen, Büch und Klatz wollen irgendwann in der Zukunft den Punkt erreichen, an dem ihre Webseite sich selbst trägt oder sogar etwas einbringt. &#8220;Ungefähr eineinhalb bis zwei Tage die Woche bin ich mit Neuköllner.net beschäftigt, das bezahlt mir natürlich keiner&#8221;, sagt Büch. Dennoch veröffentlichen alle Angebotsmacher fast täglich neue Beiträge, manchmal sogar mehrere am Tag.
</p>
<p class="article">      &#8220;Selbstausbeutung ist immer eine Gefahr&#8221;, sagt Martin Welker, der sich als Professor für Journalistik am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig wissenschaftlich mit dem Thema lokaler und hyperlokaler Webseiten befasst hat. Insgesamt sieht er aber trotz fehlender gesicherter Erkenntnisse publizistisches Potenzial für den Do-it-yourself-Onlinejournalismus: &#8220;Die Angebote stellen die Frage nach der Partizipation am Mediensystem wieder ganz neu.&#8221;
</p>
<p class="article">      Die Bedeutung des Phänomens erreicht mittlerweile auch die Zeitungsverlage: Das <em>Hamburger Abendblatt </em>schickte bereits Anfang 2011 Leserreporter in die Stadtteile, und der Lokalchef der <em>Berliner Zeitung, </em>Ralph Kotsch, gestand jüngst den Prenzlauer Berg Nachrichten in einem Interview mit dem Fachmagazin <em>Journalist</em> zu, aus den Bezirken tiefgehender und umfangreicher berichten zu können als seine Zeitung. &#8220;Sie kümmern sich dort eben nur um einen Bezirk und haben online unbegrenzt Platz&#8221;, so Kotsch. &#8220;Das können wir zumindest im Print in der Form einfach nicht leisten.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>#158 &#124; Der Abt, der zwitschert &#124; Botschaften via Twitter verbreiten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: ©www.jesus-netzwerk.ch   &#60;!&#8211;&#8211;&#62; Dienstagsmail schreibt: &#8220;Seit zwei Jahren ist Abt Martin Werlen am Twittern. Er erreicht damit schon über 350 Personen.    Social Media sind interaktive Plattformen der Kommunikation auf dem Internet. Neben Facebook erfreut sich Twitter zunehmender Beliebtheit. Übersetzt aus dem Englischen «zwitschern» gibt es in der Schweiz ungefähr 200’000 Nutzer, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			<a href="http://www.jesus-netzwerk.ch/freunde/mitgliederprofil/blog.html?blogDetail=2411"><img src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8fcbf_thumbs.fcgi" width="200" height="150" alt="ThumbShot von www.jesus-netzwerk.ch" /></a>
<p class="news-single-imgcopyright">Bild:<span class="news-single-damcopyright"> ©www.jesus-netzwerk.ch</span></p>
<p><a href="http://adserver.icmedienhaus.de/www/delivery/ck.php?n=a62aac0dcb=354523452345" target="_blank"><img src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/4471c_avw.php" border="0" alt="" /></a></p>
<p> 	    <!-- imgContainer --></p>
<p class="news-single-author"> </p>
<p>		&lt;!&#8211;<span class="articleSourceBefore"></span>&#8211;&gt;
<p class="news-single-extlink-text"><b>Dienstagsmail schreibt:</b> &#8220;Seit zwei Jahren ist Abt Martin Werlen am Twittern. Er</p>
<p>
erreicht damit schon über 350 Personen. </p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Social</p>
<p>
Media sind interaktive Plattformen der Kommunikation auf dem Internet. Neben</p>
<p>
Facebook erfreut sich Twitter zunehmender Beliebtheit. Übersetzt aus dem</p>
<p>
Englischen «zwitschern» gibt es in der Schweiz ungefähr 200’000 Nutzer, die</p>
<p>
sich in 140 Zeichen Botschaften zusenden. Jeder auf</p>
<p>
der Welt kann diese Zeilen sofort lesen.</p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Der</p>
<p>
Walliser Martin Werlen (49) ist der 58. Abt des Benediktinerklosters in</p>
<p>
Einsiedeln.  Er ist Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz und hat dort seit</p>
<p>
2010 das Amt des Medienverantwortlichen inne. Abt Martin hat keine Scheu vor modernen Medien. So ist er im Dezember</p>
<p>
2009 unter die «Twitterer» gegangen, als in das</p>
<p>
Schweizer TV-Magazin 10vor10 dazu als Internet-Laie einlud. Heute teilt</p>
<p>
er in seinem Twitter-Channel Neuigkeiten aus dem Alltag mit. Seine Begründung: «Der Urauftrag der Kirche</p>
<p>
ist es, die Menschen da abzuholen, wo sie sind. Und heute sind die Leute im</p>
<p>
Netz.» Dank den neuen Medien könne er mit seiner Botschaft Leute</p>
<p>
erreichen – speziell die Generation zwischen 20 und 40 Jahren, die in der</p>
<p>
Kirche fehlt. Die 140 erlaubten Zeichen</p>
<p>
erachtet er als optimal. «Wenn man eine theologische Frage oder</p>
<p>
Inhalt nicht in 140 Zeichen sagen kann, kann man es auch nicht in einem Buch</p>
<p>
von 200 Seiten. Wenn man es nicht auf den Punkt bringen kann, dann redet man</p>
<p>
drum herum.» </p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Abt Martin ist</p>
<p>
sehr aktiv und verschickt manchmal bis sechs «Tweet» pro</p>
<p>
Tag. Er hat in der Zwischenzeit schon fast 3600 «Followers», die seine</p>
<p>
Botschaften regelmässig verfolgen. Trotz</p>
<p>
allem ist der Geistliche kein Internet-Junkie: «Ich verbringe täglich etwa 4</p>
<p>
Minuten in der Twitter-Welt.» Die meisten seiner Tweets schreibt</p>
<p>
er im Zug.</p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
«Auf</p>
<p>
moderne Weise weitersagen, was Gott uns seit tausenden von Jahren hier schenkt» war sein erster Tweet. «Spannend, dass jetzt auch die Kirche modern wird» oder «Echt</p>
<p>
starkes Kirchen-Marketing»</p>
<p>
waren die Echos. Abt Martin bittet in seinen Tweets um Ideen für seine 1.-August-Ansprache,</p>
<p>
schreibt wo man ihn für Gespräch treffen kann und hat sich spezialisiert auf</p>
<p>
Bahngleichnisse. Beispiel: «Wenn’s ganz gehörig wackelt: Die Bahn lässt</p>
<p>
sich nicht so schnell aus dem Geleise bringen.»</p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Twitter hat das Leben von Martin Werlen verändert. Er</p>
<p>
sagt heute: «Wer gut</p>
<p>
kommunizieren will, muss auf die Adressaten hören. Dabei ist mir Twitter eine</p>
<p>
wertvolle Schule geworden. Ich kommuniziere den Alltag. Dazu gehört Positives</p>
<p>
und Negatives. Ich mache mich hinterfragbar und angreifbar.»</p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Die Twitter-Aktivitäten von Abt Martin sind sympathisch und bürgernah, was man ja</p>
<p>
nicht von allen kirchlichen Würdenträgern behaupten kann. Abt Martin hat es geschafft,</p>
<p>
mit einer ganz neuen Zuhörerschaft in Kontakt zu treten. Abt Martin hat es</p>
<p>
nicht nur geschafft weil er «dabei» ist. Denn damit alleine ist es im Twitter</p>
<p>
nicht getan. Man muss auch etwas zu sagen haben. Sonst geht man auch hier in</p>
<p>
der Masse unter. Schon einige Zeitungen haben über den zwitschernden Abt</p>
<p>
berichtet. Kürzlich konnte er sogar am nationalen PR-Symposium im Novartis</p>
<p>
Campus Basel auftreten. </p>
<p>
<br />
 </p>
<p>
Herzlich,</p>
<p>
Markus Baumgartner<br />
&#8220;</p>
<p class="news-single-extlink"><a href="http://www.jesus-netzwerk.ch/freunde/mitgliederprofil/blog.html?blogDetail=2411" class="bubsi" target="_blank">Weiterlesen auf Dienstagsmail &#8230;</a> <span>Sie werden auf eine externe Seite weitergeleitet, für deren Inhalte Jesus.de keine Verantwortung übernimmt.</span></p>
<p>		<span class="articleSource"></span><br />
		<span class="articleLabels"></span></p>
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		<title>Neue Technik-Produkte</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 21:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klein und flach: Das XPS 14z von Dell ist 23 Millimeter hoch und bietet dank des schmalen Displayrahmens viel Bild in einem relativ kleinen Gehäuse. (Bild: Dell)© DPA Berlin (dpa/tmn) &#8211; Von überall aus auf die eigenen Daten zugreifen: Das soll ein Internet-Speicher von Buffalo ermöglichen, den Nutzer zu Hause einrichten. Weitere Technik-Neuigkeiten dürften Fotografen und Fernseh-Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>              <img src="http://www.privatpc.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/d9990_jpeg-147EB800EC746B9E-20111028-img_33262440.original.large-4-3-800-234-0-2902-1999_maxsize_420_280.jpg" width="420" height="280" alt="Technik, Computer, Fotografie, Fernsehen, Internet, Weite, Objektive, Notebooks, Neue, Technik, Produkte, 4161" />
<p>Klein und flach: Das XPS 14z von Dell ist 23 Millimeter hoch und bietet dank des schmalen Displayrahmens viel Bild in einem relativ kleinen Gehäuse. (Bild: Dell)<span>© DPA</span></p>
<p class="font"><span class="firstLetter">B</span>erlin (dpa/tmn) &#8211; Von überall aus auf die eigenen Daten zugreifen: Das soll ein Internet-Speicher von Buffalo ermöglichen, den Nutzer zu Hause einrichten. Weitere Technik-Neuigkeiten dürften Fotografen und Fernseh-Fans erfreuen.</p>
<p class="font">Flaches Dell-Notebook mit schmalem Displayrahmen</p>
<p class="font">Der Computerhersteller Dell bringt am 15. November sein bisher flachstes Notebook auf den Markt. Das XPS 14z hat ein Display mit besonders schmalem Rahmen, so dass es mit einer Größe von 14 Zoll in ein eigentlich für 13,3-Zoll-Displays gedachtes Gehäuse passt. Darüber hinaus hat Dell das 23 Millimeter hohe Gerät mit einem Slot-in-DVD-Brenner, USB 3.0 und einer beleuchtete Tastatur ausgestattet. Die Intel-Prozessoren gehören zur i5- oder i7-Reihe, die Grafikkarte ist eine Nvidia Geforce GT 520M. Käufer müssen mindestens 899 Euro für das XPS 14z bezahlen.</p>
<p class="font">Weitwinkel-Objektiv für schlechtes Licht</p>
<p class="font">Ein neues Weitwinkel-Objektiv (2/25 mm) von Zeiss soll auch bei schlechtem Licht ohne Blitz gute Bilder machen. Das Distagon T 2/25 ist das erste 25-Millimeter-Objektiv des Optik-Herstellers und wird in zwei Varianten erscheinen: Die 98 Millimeter lange ZE-Variante passt auf das EF-Bajonett, die Version ZF.2 gehört zum F-Bajonett und ist drei Zentimeter kürzer. Beide Objektive sollen Ende des Jahres in den Handel kommen und voraussichtlich 1449 Euro kosten.</p>
<p class="font">Monitor mit eingebautem Fernsehempfänger</p>
<p class="font">Per Knopfdruck zum Fernseher: Die neue Display-Serie M2 von Acer lässt sich sowohl als Computermonitor als auch als TV-Gerät verwenden, umgeschaltet wird per Fernbedienung. Receiver für digitales Kabel und DVB-T sind bereits eingebaut, die Geräte unterstützen alle eine Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten (Full HD). Die mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale größte verfügbare Variante trägt das Kürzel M272HML und kostet 349 Euro. Mit 199 Euro am günstigsten ist das 21,5 Zoll große M222HQML. Die Display-Serie ist ab sofort erhältlich.</p>
<p class="font">Internet-Speicher für Einsteiger</p>
<p class="font">Mit der CloudStation Duo von Buffalo Technology sollen auch Einsteiger von überall Zugriff auf ihre Daten haben. Der Internet-Speicher ist beim Kauf bereits vorkonfiguriert und muss nach Herstellerangaben nur mit dem Internet verbunden werden. Danach können Besitzer von überall auf die zwei jeweils ein Terabyte großen Festplatten des Geräts zugreifen. Die Basisversion kostet 260 Euro und ist mit 128 Megabyte RAM und einer 500 Megahertz schnellen CPU ausgestattet. Für 30 Euro mehr gibt es die Cloudstation Pro Duo mit höherer Geschwindigkeit, aber ohne neuen Festplattenplatz. Der Verkaufsstart ist für November 2011 geplant.</p>
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		<title>Linz launcht Website &quot;for agents only&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:19:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Austrian Airlines konnten ihr Quartalsergebnis für die Monate Juli bis September 2011 verbessern: Der operative Gewinn erreichte € 31,6 Millionen &#8211; ein Plus von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In den gesamten ersten neun Monaten des&#8230;  mehr »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian Airlines konnten ihr Quartalsergebnis für die Monate Juli bis September 2011 verbessern: Der operative Gewinn erreichte € 31,6 Millionen &#8211; ein Plus von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In den gesamten ersten neun Monaten des&#8230;</p>
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		<title>Flughafen Linz launcht Agentseite &#8211; tip</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Inhalte spiegeln nicht notwendiger Weise die Meinung der Profi Reisen Verlagsgesellschaft m.b.H. wider.Für weiter Infos bitte hier klicken. Winterreifen all-inclusive 20.Okt.2011, 12:56 Fussballreisen zum FC Barcelona, nach Manchester oder nach Mailand &#8211; nur beim Spezialisten buchen! 27.Sep.2011, 21:27 Windschutzscheibe kaputt? Mit Auto Europe auf der sicheren Seite: Zusätzlicher Schutz bei Schäden an Reifen, Rädern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="small">Die Inhalte spiegeln nicht notwendiger Weise die Meinung der Profi Reisen Verlagsgesellschaft m.b.H. wider.<br />Für weiter Infos bitte <a href="http://www.tip-online.at/opa/anmeldung/" class="violet">hier klicken</a>.</p>
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<br /><span class="small">20.Okt.2011, 12:56</span></p>
<p><b><a href="http://www.tip-online.at/opa/?id=444" class="violet">Fussballreisen zum FC Barcelona, nach Manchester oder nach Mailand &#8211; nur beim Spezialisten buchen!</a></b><br />
<br /><span class="small">27.Sep.2011, 21:27</span></p>
<p><b><a href="http://www.tip-online.at/opa/?id=443" class="violet">Windschutzscheibe kaputt? Mit Auto Europe auf der sicheren Seite: Zusätzlicher Schutz bei Schäden an Reifen, Rädern und Glas </a></b><br />
<br /><span class="small">08.Feb.2011, 14:11</span></p>
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<br /><span class="small">02.Dez.2010, 15:43</span></p>
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Strategische Vertriebspartner gesucht</a></b><br />
<br /><span class="small">27.Okt.2010, 11:07</span></p>
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<br /><span class="small">30.Sep.2010, 17:00</span></p>
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<br /><span class="small">03.Sep.2010, 11:24</span></p>
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<br /><span class="small">31.Jul.2010, 12:43</span></p>
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