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Internet

Soziale Netze warnen vor Neonazis

by on Okt.12, 2010, under Internet

Mehrere soziale Netzwerke haben vor Rechtsextremismus im Internet gewarnt. “Rechtsextreme sind in allen sozialen Netzwerken in Deutschland unterwegs und versuchen dort, ihre hasserfüllten, rassistischen und menschenverachtenden Botschaften zu platzieren”, erklärte die Initiative “Soziale Netzwerke gegen Nazis” in Berlin.

Beteiligt an der vom Portal www.netzgegennazis.de initiierten Kampagne sind 20 in Deutschland aktive soziale Netzwerke. Sie sprachen sich für eine “Einzelfallprüfung gefährdender Seiten als beste Lösung” aus.

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Neuer Chef bei Twitter

by on Okt.11, 2010, under Internet

Der Internet-Kurznachrichtendienst Twitter hat einen neuen Chef. Mitgründer Evan Williams gab die Firmenführung an den Manager Dick Costolo ab, der bisher für das operative Geschäft zuständig war. Er wolle sich wieder mehr auf die Entwicklung von Produkten konzentrieren, erklärte Williams.

Beobachter sehen die Rochade als Teil der verstärkten Anstrengungen von Twitter, endlich Geld zu verdienen. Der Dienst hat 160 Millionen registrierte Nutzer und gewinnt laut jüngsten Angaben von Costolo jeden Tag 370.000 neue hinzu.

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MediaOn.com Erfahrung

by on Okt.08, 2010, under Internet

Ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Mediaon.com zu finden unter www.mediaon.com berichten.

Ich habe mehrere Pakete bei MediaOn.com mein Favorit ist das 10.000 MB Paket http://mediaon.com/10000MB-Privacy-Hosting

Das Paket ist ein gutes Mittelmass und gibt euch genug Freiraum. Der Serverstandort ist in der Türkei und der Support schnell. Einziger Nachteil kein Telefonsupport lediglich per Email oder das Ticketsystem. Ich werde noch weiter über MediaOn.com berichten da MediaOn.com viele Sachen bietet die es bei anderen Providern nicht gibt, wie das Virtual Office Service, der Service ist kostenlos – Ich liebe es.

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Vorgeschmack auf den Cyber-Krieg?

by on Okt.06, 2010, under Internet

Seit Juli sind weltweit zahlreiche Computer mit dem sogenannten Stuxnet-Virus infiziert worden. Die Befürchtung, das Virus zerstöre die Rechner, scheint sich nicht zu bestätigen. Harmlos ist der Computerwurm aber nicht.

In China seien, so meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua, inzwischen sechs Millionen Rechner infiziert. Im Iran sollen es etwa 30 000 sein, so das Industrieministerium in Teheran. Am vergangenen Sonntag (03.10.2010) bestätigte ein Sprecher des Münchner Konzerns Siemens, dass 15 Großkunden den Virus auf ihren Rechnern entdeckt hätten, fünf dieser Firmen hätten ihren Sitz in Deutschland.

Stuxnet sucht sich eine Sicherheitslücke im Microsoft-Betriebssystem und greift dort auf eine Steuerungssoftware zu, die in Industrienanlagen von Siemens verwendet wird. Besonderes Aufsehen hatte die Cyber-Attacke auf das Atomkraftwerk Buschehr im Iran erregt – dessen Bau hatte Siemens vor Jahrzehnten begonnen.

Ein neuer Kriegsschauplatz

Das umstrittene iranische AKW BuschehrDas ehrgeizige iranische Atomprogramm sorgt seit Jahren international für Unmut und Widerspruch. Vor allem Israel fürchtet eine nukleare Aufrüstung des Iran. Das kleine Land am Mittelmeer ist mit Mittelstreckenraketen aus dem Iran zu erreichen, und die Israelis fürchten eine noch viel größere Bedrohung, sollte der Iran nukleare Sprengköpfe einsetzen können. So war schnell der Verdacht aufgekommen, der Stuxnet-Virus stamme von einem Programmierer des israelischen Geheimdienstes.

Der deutsche Sicherheitsexperte Arne Schönbohm bestätigte im Gespräch mit dem Magazin “Wirtschaftswoche”, dass eine solche Gefahr prinzipiell bestehe und führte dazu Beispiele aus Estland und Georgien an. Diese Länder seien zu einem Zeitpunkt, als sie sich in einer Konfliktsituation mit Rußland befanden, Opfer von Online-Attacken geworden. “Der Cyberspace” so Schönbohm, “wird mittlerweile als fünftes militärisches Schlachtfeld neben dem Boden, der Luft, dem Wasser und dem Weltraum gesehen.”

In Deutschland gibt es eine Behörde, die sich mit Sicherheitsfragen im globalen Datenverkehr beschäftigt, das “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik”, kurz BSI. Das Amt erklärte auf Anfrage der Deutschen Welle, dass es sich an Spekulationen über den Urheber der Attacke nicht beteiligen werde. Allerdings sähe man auch den großen Aufwand, der hierbei betrieben worden war. “Dieser Angriff wurde von den Tätern über einen längeren Zeitraum und mit hohem Mitteleinsatz vorbereitet. Es wurden offenbar keine Kosten und Mühen gescheut, die hohen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und zu unterlaufen.”

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Google kauft Blindtype

by on Okt.04, 2010, under Internet

Google hat das US-Startup Blindtype übernommen. Es entwickelt ein System, das die Eingabe auf Touchscreens erheblich vereinfacht, indem es Vertipper korrigiert. So soll es möglich sein, zu tippen, ohne auf die virtuelle Tastatur zu gucken.

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Der Run auf die soziale Netzwerke

by on Okt.01, 2010, under Internet

Nicht ganz, das Tagesgeschäft füllen Klatsch, Tratsch und Social Media.

Ein Indiz dafür ist zum Beispiel auch, dass Sport nur sporadisch vorkommt, geht es um die meistverlinkten Blogs, die meisten Follower bei Twitter oder die meisten Fans bei Facebook. Bei Letzteren ist Fussballer Christiano Ronaldo gemessen an der Anzahl der Fans der beliebteste Sportler. Seine Seite rangiert auf Platz 21. Doch böse formuliert, ist auch Ronaldo eher Popstar als Sportler. Viele Kommentare von weiblichen Fans (“Your’re so sweet.”) verstärken diesen Eindruck. So oder so: Nach dem Real-Spieler kommt erst einmal lange Zeit nichts mehr aus der Welt des Sports.

Ein Thema hat es neben technischen Themen jedoch geschafft, fest Fuß zu fassen: US-Celebrities. Lady Gaga, Justin Bieber, Katy Perry oder Taylor Swift schaffen es, tausende an Followern und Facebook-Fans zu sammeln. Gossip geht halt immer. Und einige haben ja auch den umgekehrten Weg geschafft, von der Internet-Bekanntheit zum allgemeinen Medienstar. Oder vom Programmierer zum “Cäsar”.

Die Proteste in Iran beschäftigten Twitter und YouTube, die Welt verbreitete ihre Informationen weiter, viele Nutzer färbten ihr Profilbild aus Solidarität in Grün, der Farbe der Opposition. Dann starb Michael Jackson und löste Iran als Topthema ab. Eine Öffentlichkeit wie vor dem Tod des US-Musikers erreichte der Protest seitdem nicht mehr.

Die vermeintlich heilenden Kräfte des Mitmach-Web sind weiterhin die Ausnahme. Das Tagesgeschäft füllen Klatsch, Tratsch und Social Media. Belangloses und viel Beschäftigung mit sich selbst. Laut dem Marktforschungsunternehmen Forrester Research nimmt die Anzahl von wirklich aktiven, Inhalte produzierenden Nutzern in den USA sogar wieder ab. Das dürfte diesen Effekt zunächst wieder verstärken.

Das alles muss nicht so bleiben, aber es wird wohl noch Zeit brauchen, bis die digitale Welt ein Abbild der realen wird. Vielleicht kommt bald die Zeit, der Sportler, Kfz-Mechaniker und sogar Dino-Archäologen im Internet. Bis dahin aber bleiben Facebook und Co digitale Parallelgesellschaften. Da bekommt der Aufruf, Social Media zu integrieren, eine ganz neue Bedeutung.

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Werden Facebook und Skype Partner?

by on Sep.30, 2010, under Internet

Das Online-Netzwerk Facebook will seinen mehr als 500 Millionen Nutzern angeblich auch Gespräche über das Internet anbieten. Dafür plane Facebook eine weitreichende Kooperation mit dem Internettelefonie-Spezialisten Skype, berichtet das US-Technologieblog “All Things Digital”. Man werde über die Skype-Plattform auch Videotelefonate mit seinen Facebook-Freunden führen oder ihnen SMS schicken können, schrieb das zum “Wall Street Journal” gehörende Blog unter Berufung auf informierte Personen.

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Google-Mail-Konten werden sicherer

by on Sep.29, 2010, under Internet

Google will es Cyber-Kriminellen schwerer machen, Zugang zu E-Mail-Konten und anderen passwortgeschützten Diensten zu bekommen. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kann der Nutzer eines Google-Kontos demnächst festlegen, dass nach dem Passwort noch ein sechs stelliger Zahlencode eingegeben werden muss. Die genaue Zahlenkombination bekommt er kurz vorher auf sein Handy geschickt. Dieses Verfahren wird derzeit schon von einigen Geldinstituten beim Online Banking verwendet.

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Technik ja, Kontrollverlust nein

by on Sep.28, 2010, under Internet

Die Österreicher wieder, zeigen großes Interesse an neuen Technologien, wehren sich aber dagegen, die Kontrolle an Maschinen abzugeben.

Vier von fünf Österreichern zeigen Interesse an neuen technologischen Entwicklungen. Doch obwohl die Mehrheit dem Thema Technik aufgeschlossen gegenübersteht, wollen nur die wenigsten auch als erste beim Ausprobieren von Neuerungen vorne mit dabei sein. Viele warten zunächst lieber ab und verlassen sich auf Erfahrungsberichte von anderen. Generell sind Männer (85 Prozent) deutlich stärker an Technik interessiert als Frauen (71 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Studie des SORA-Instituts im Auftrag der Telekom Austria, die heute, Dienstag, in Wien präsentiert wurde. “Es zeigt sich eine große Bereitschaft unter den Menschen, sich auf das Thema Technik einzulassen. Gleichzeitig herrscht aber auch eine große Sensibilität, insbesondere wenn es um die Verschmelzung von Mensch und Maschine geht”, so Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria.

Im Allgemeinen pflegen die Österreicher einen recht nüchternen Umgang mit neuen Technologien. “Weder verteufeln sie Technologien, nochloben sie diese in den Himmel”, sagt SORA-Geschäftsführer Christoph Hofinger, der die Studie leitete. Nur 30 Prozent der Befragten sehen in neuen Technologien eine Bedrohung, ähnlich viele (28 Prozent) glauben, dass Technik, wenn sie richtig angewendet wird, “alle Probleme lösen könnte”. Die Tendenz ist jedenfalls positiv. Für die Mehrheit (58 Prozent) bringen neue Technologien mehr Nutzen als Gefahren. Als Hauptvorteil werden vor allem Entwicklungen und neue Möglichkeiten für kommenden Generationen gesehen, aber auch eine bessere Lebensqualität – etwa durch technologische Errungenschaften im Bereich Gesundheit.

Angst vor Kontrollverlust

Wenngleich die Akzeptanz gegenüber neuen Technologien in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen ist, haben die meisten Menschen große Vorbehalte dagegen, die Kontrolle an Maschinen abzugeben. So lehnen die Österreicher etwa im Bildungsbereich die körperliche Verschmelzung von Mensch und Maschine weitgehend ab. 91 Prozent der Befragten können sich nicht vorstellen, sich über einen implantierten Mikrochip im Gehirn direkt an einen Computer anzuschließen. Allerdings kann sich zumindest die Hälfte der Österreicher vorstellen, dass kranken Personen – etwa Alzheimerpatienten – oder Häftlingen ein Chip implantiert wird, um solche Gruppen zu überwachen. Am stärksten gegen eine solche Entwicklung sind Menschen mit hoher Bildung oder mit sehr hoher Technik-Affinität.

Die Studie zeigt auch, dass sich ca. drei Viertel aller Befragten im Berufsleben von Technik und Maschinen abhängig fühlen. In der Freizeit wiederum schaffen sich viele noch “Freiräume” – 57 Prozent sagen, sie seien in der Freizeit nicht von Technologie abhängig.

Die größte Akzeptanz finden Anwendungen und Geräte, die der Bewältigung des Alltags dienen. Dazu zählen Medizintechnik, Handys und Computer. 87 Prozent sehen Handy und Computer überwiegend als nützlich an. Im Vergleich dazu waren es im jahr 1997 erst 56 Prozent bei Handys bzw. 79 Prozent bei Computern. Mit einem Wert von 95 Prozent rechnen die Menschen der Medizintechnik eine ganz besonders hohe Nützlichkeit zu. Auf den Nutzen wird es laut Ametsreiter künftig auch dann ankommen, wenn es darum geht, das für Technologien Geld ausgegeben wird. Der Anreiz sei jedenfalls immer dann hoch, wenn es um Services geht, die den Leuten einen besonderen Komfort bieten.

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