Allgemein
Battlefield 3: Erste Mission "Semper Fidelis" auf der Xbox 360 im neuen HD-Video
by admin on Okt.23, 2011, under Allgemein
Zu Battlefield 3 steht ein neues HD-Video bereit, welches die erste Mission namens “Semper Fidelis” auf der Xbox 360 zeigt. (21)
Am Freitag tauchte im Internet ein neues Video zu Battlefield 3 auf, welches in abgefilmter Form die erste Mission des kommenden Shooters präsentierte. Aufgrund der schlechten Qualität wurde über den Battlefield-Blog nun aber ein neues HD-Video veröffentlicht, welches ebenfalls die Mission “Semper Fidelis” auf der Xbox 360 präsentiert. Das Battlefield 3-Video hat eine Spieldauer von gut vier Minuten und zeigt so lediglich den Anfang der ersten Mission. Dennoch gilt: Wer eventuelle Spoiler vermeiden möchte, sollte lieber nicht auf “Play” klicken.
Wer sich die erste Mission aus Battlefield 3 dennoch ein wenig genauer anschauen möchte, findet das neue Gameplay-Video wie gewohnt unterhalb dieser Meldung im angefügten Video-Stream. Ab dem 27. Oktober 2011 wird Battlefield 3 schließlich für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erhältlich sein. Auf unserer Battlefield-3-Themenseite findet ihr alle weiteren Neuigkeiten, Screenshots und Videos zum kommenden DICE-Shooter.
Neue App: „Die drei ??? Zentrale“ für das iPhone
by admin on Okt.21, 2011, under Allgemein
Nachdem die im letzten Jahr veröffentlichte Applikation „Die drei ???- Bibliothek“ bis heute über 100.000 Mal herunter geladen wurde, können sich die Fans der drei Spürnasen aus Rocky Beach auf ein besonderes Highlight freuen: Die neue App „Die drei ??? Zentrale“ wird veröffentlicht! Ab dem 17. Oktober können die Fans die „Zentrale“ kostenlos im App-Store herunterladen und auf dem iPhone und dem iPad installieren. Die neue App entwickelte KOSMOS in Zusammenarbeit mit Sony und USM. Sie ist ein Must-Have für alle Fans von den Drei ???. Mit der neuen App können Nachwuchsdetektive ihr Wissen rund um Die drei ??? in einem spannenden Quiz testen, alle Folgen zu den Spürnasen im übersichtlichen Katalog finden, die schönsten Buchcover als Wallpaper nutzen und sich sogar untereinander vernetzen.
Schon der Eingangsbereich der App, der Schrottplatz, ist eine Sensation. Eigens für die Applikation „Die drei ??? Zentrale“ wurde erstmals der Originalschrottplatz aus der kultigen Krimi-Reihe illustriert. Silvia Christoph, die Illustratorin der Buchcover, weiß genau worauf es den Fans ankommt und hat den digitalen Schrottplatz so detailgetreu wie möglich gestaltet. Das Besondere dabei: Je nachdem zu welcher Tageszeit die Fans die App nutzen, erstrahlt der Schrottplatz im Sonnen- oder Mondlicht.
Über den Eingangsbereich bekommen die User Zugang zu den einzelnen Funktionen der App. So führt beispielsweise das Grammophon in den Bereich der Hörspiele, während man über das Bücherregal zu den Büchern und den Leseproben gelangt.
Die Funktionen der App „Die drei ??? Zentrale“ im Detail:
Alle Folgen auf einen Blick:
Der Katalog bietet Infos zu allen Büchern, Hörspielen und Spielen. Zu vielen Büchern und Hörspielen gibt es zusätzlich Lese- und Hörproben. Der Button „Original kaufen“ führt die User in den Internet-Shop.
News:
Die App informiert alle Detektiv-Fans über Neuigkeiten rund um Die drei ???.
Die drei ??? – Netzwerk:
Die Fans können sich untereinander vernetzen und via Fan-Map gleichgesinnte App-Nutzer in der Umgebung finden. Zudem können sie Infos oder aktuelle News per Facebook oder Email miteinander teilen.
Spiel und Spaß in Rocky Beach:
Das große Die drei ???-Quiz ist selbst für langjährige Fans ziemlich knifflig und bietet jede Menge Rätselspaß. Die beliebtesten Cover der Bücher stehen zum Download zur Verfügung und eignen sich prima als Hintergrundbild für das Smartphone. Zudem bietet die App eine Taschenlampen-Funktion, mit der Nachwuchsdetektive selbst den dunkelsten Tatort in den Farben der Drei ??? aufleuchten lassen können.
Samsung Galaxy Nexus: Foto verrät Features des Android-Vorzeigehandys [Update]
by admin on Okt.19, 2011, under Allgemein
Google und Samsung stellen die neue Generation von Android sowie das Referenzmodell Galaxy Nexus oder Nexus Prime am 19. Oktober in Hong Kong vor. Das haben beide Unternehmen jetzt auf Youtube angekündigt und erste Einladungen verschickt. Der japanische Netzbetreiber Docomo hat jetzt vorab ein Werbeplakat mit ersten Spezifikationen des neuen Android-Vorzeigehandys veröffentlicht.
Werbeplakat von NTT Docomo | (c) ggsoku.com
Google und Samsung stellen am Mittwoch Ice Cream Sandwich vor, die nächste Generation von Android. Vermutlich auf einem neuen Referenz-Smartphone, das Samsung entwickelt hat. Beide Unternehmen haben gemeinsam mitgeteilt, dass sie am 19. Oktober Neuigkeiten zu Android zeigen. Einige US-Blogs haben auch eine Einladung bekommen. Das Event findet um 10:00 Uhr Ortszeit in Hong Kong statt. In Deutschland ist es dann 4:00 Uhr morgens. Wer trotz der frühen Uhrzeit live dabei sein will, kann unter der Internet-Adresse www.youtube.com/android das Geschehen verfolgen. Wir werden ebenfalls zeitnah über die Neuvorstellungen in Hong Kong berichten.
Es wird erwartet, dass Google die nächste Generation seines Betriebssystems für Smartphones vorstellt, die auch unter der Bezeichnung Android 4 im Internet kursiert. Samsung soll die passende Hardware präsentieren, ein flaches Smartphone mit scharfem Display und schneller Hardware, das entweder Nexus Prime oder Samsung Galaxy Nexus heißt, so die Gerüchte.
Update: NTT Docomo zeigt Werbeposter zum Samsung Nexus Prime
Der japanische Netzbetreiber Docomo hat jetzt vorab ein Werbeposter zum Galaxy Nexus I9250 veröffentlicht, auf dem erste Angaben zu den Features stehen: Dual-Core-Prozessor OMAP 446 von Texas Instruments mit 1,2 Gigahertz pro Kern, 1 Gigabyte RAM, 5-Megapixel-Kamera, Wlan n und ein 1.750 mAh starker Akku. Das Gehäuse des Galaxy Nexus soll 136×11,5×8,8 Millimeter messen, der Touchscreen misst 4,65 Zoll groß in der Diagonale und bietet satte 1.280×720 Bildpunkte. Die japanische Website ameblo.jp weiß offenbar noch mehr: Ihren Informationen zufolge wird es zwei Versionen des Geräts mit 16 Gigabyte oder 32 Gigabyte internen Speicher geben, zudem sind wohl Bluetooth 3.0, NFC und eine Benachrichtungs-LED an Bord. Laut Docomo soll das Samsung Galaxy Nexus im November in den Handel kommen. [/Update Ende]
Google und Samsung zeigen, was es Neues zu Android gibt | (c) Google
Launch-Event wurde verschoben
Ursprünglich sollte die Konferenz bereits am 11. Oktober stattfinden. Doch dann wurde die Präsentation kurzfristig auf unbestimmte Zeit verschoben. Samsung und Google hatten einem Bericht zufolge in einer gemeinsamen Erklärung die Entscheidung begründet, das sei “nicht der richtige Zeitpunkt, um ein neues Produkt anzukündigen”. Möglicherweise hing die Absage mit dem Tod des früheren Apple-Chefs Steve Jobs oder mit den anhaltenden Patentrechtsstreitigkeiten mit Apple zusammen.
Internet: Alles neu bei Facebook
by admin on Okt.17, 2011, under Allgemein
Musik, Filme und Nachrichten spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit den wohl größten Änderungen in seiner Geschichte beschwor das Internet-Unternehmen allerdings sogleich Datenschutzbedenken herauf.
Wichtiger Bestandteil der vielen Neuerungen ist die Möglichkeit, Medieninhalte zu empfehlen. Neue Anwendungen von Mediendiensten…
iMessage, Whatsapp und Co.: Der langsame Tod der SMS
by admin on Okt.15, 2011, under Allgemein
Bye Bye, Bezahl-SMS: Neue Dienste wie Apples iMessage oder Whatsapp ermöglichen das Versenden von kostenlosen Nachrichten© Philipp Möller
Es sind nur 160 Zeichen und doch sorgen sie für klingelnde Kassen bei den Mobilfunkanbietern. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr 41 Milliarden SMS verschickt. Dabei kostet eine Kurznachricht bis zu 20 Cent. Vor allem Jugendliche sorgen für einen kontinuierlichen Geldfluss, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen zeigt: US-Teenager verschicken durchschnittlich mehr als 3000 SMS im Monat. Auch in Deutschland hat der SMS-Versand in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Doch das wird sich in den nächsten Jahren ändern.
Zu teuer, zu kurz und ohne Bilder
Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und mobilen Internet-Flatrates nutzen immer mehr Teenager Alternativen, um Freunden ihre Neuigkeiten mitzuteilen. Denn die klassische SMS ist viel zu teuer, zudem wirkt die Begrenzung auf 160 Zeichen heute ähnlich antiquiert wie der Kauf von Briefmarken. Wieso sollte man sich im Zeitalter von mobilem Internet und riesigen Datenspeichern auch noch kurz fassen? Dass Handys früher nur 10 SMS speichern konnten und man deshalb sparsam mit Worten war – daran erinnern sich nur noch Mami und Papi.
Ganz anders klingt es dagegen bei Apple: Wer das neue Betriebssystem iOS5 installiert, darf so viel schreiben, wie er möchte – das verspricht der neue Dienst iMessage. Damit können Besitzer eines iPhones, iPads oder iPod Touch über W-Lan oder mobiles Internet unbegrenzt Textnachrichten verschicken, sofern auch der Empfänger eines der genannten iGeräte hat. Das ist die einzige, wenn auch wichtigste Hürde an dem neuen System. Apples Kostenlos-Nachrichten können zudem auch Fotos, Videos, Ortskoordinaten oder Kontakte angehängt werden, auf Wunsch sogar alles gleichzeitig.
Mit diesen Features lässt die iMessage die herkömmliche SMS weit hinter sich. Auch die MMS hat nicht den Hauch einer Chance, bei Preisen von bis zu 50 Cent pro Stück konnte sich die Multimedia-Nachricht bis heute nie richtig durchsetzen. Doch die Idee hinter Apples Nachrichtendienst ist nicht neu: Der Blackberry-Hersteller RIM bietet mit dem Blackberry-Messenger seit Jahren ein ähnliches Produkt.
Auch Android-Nutzer können sich die Finger wund tippen
Nutzer des Google-Betriebssystems Android müssen momentan auf diverse Apps zurückgreifen, um ihr Mitteilungsbedürfnis zu befriedigen. Eine der beliebtesten Anwendungen ist der “Whatsapp Messenger”: Die App erlaubt den kostenlosen Versand von Mitteilungen und Bildern über das eigene Betriebssystem hinaus. Unterstützt werden momentan iOS, Android, Blackberry und Nokias Symbian. Nach dem Erscheinen von iOS5 ist die App jetzt sogar für iPhone-Nutzer kostenlos zu haben, zuvor verlangte der Hersteller für die Anwendung 79 Cent.
Datenschützer kritisieren, dass die App auf das gesamte Adressbuch des Nutzers mitsamt Namen, Adressen und Telefonnummern von Bekannten zugreift. Da die Firma ihren Sitz in den USA hat, greifen deutsche Datenschutzbestimmungen nicht. Allerdings konnten Analysen des Whatsapp-Protokolls die Vorwürfe entschärfen: Um die Favoritenliste zu erstellen, wird nicht das gesamte Adressbuch übertragen. Nur die Telefonnummern werden genutzt, um zu prüfen, ob hinter den Kontakten ein Whatsapp-Account steckt. Allerdings bleibt unklar, ob die Telefonnummern verschlüsselt oder offen übertragen werden. Der zuvor befürchtete Daten-GAU ist das Programm jedoch nicht.
Hat die SMS noch eine Chance?
Craig Moffett, Analyst des Forschungsinstituts Sanford Bernstein, sieht die Mobilfunkanbieter im Zugzwang: “Apple untergräbt mit seinem neuen Service das Kerngeschäft einer ganzen Industrie, die viel Geld mit wenig Bandbreite verdient, wie beispielsweise das Verschicken einer SMS”, sagt er gegenüber der New York Times. Nach Schätzungen des Mathematikers Srinivasan Keshav von der Universität Waterloo muss ein Mobilfunkanbieter gerade einmal einen viertel Euro-Cent pro SMS investieren. Der Anwender muss jedoch zwischen 10 und 20 Cent pro Nachricht bezahlen, was einer Steigerung von bis zu 7000 Prozent entspricht. Diese abnormal hohe Gewinnspanne ist allein für ein Drittel des Gewinns verantwortlich. Betrachtet man die Jahresberichte der Telekommunikationsunternehmen, scheint das Geschäft in den USA und in Deutschland noch zu funktionieren. Doch in anderen Ländern verzeichnen die Mobilfunkanbieter dank sozialer Netzwerke und Kurznachrichten-Apps bereits hohe Umsatzeinbußen, beispielsweise in den Niederlanden.
Apples iMessage wird den Handymarkt nicht sofort revolutionieren, dafür ist der Anteil an iPhone-Nutzern zu gering. Gerade einmal fünf Prozent des weltweiten Nachrichten-Traffics stammen laut Chetan Sharma, einem unabhängigen Mobilfunk-Analysten, von iPhones. Allerdings werden lediglich die verschickten Kurznachrichten gezählt, Dienste wie Whatsapp fallen nicht in die Statistik, da sie über den Internettraffic abgerechnet werden. “Sollte Apple iMessage offen gestalten und anderen Plattformen zur Verfügung stellen, würde Apples Einfluss erheblich steigen”, so Sharma gegenüber der New York Times.
Kampf um Kostenlos-SMS
Doch nicht überall stößt Apples Vorgehen auf Gegenliebe. Samsung und Google, zwei der größten Konkurrenten im Smartphone-Segment, haben bereits eigene Dienste zum Verschicken von kostenlosen Nachrichten angekündigt. Und auch ein anderer Mitbewerber drängt auf den neuen Markt: Experten erwarten, dass Microsoft seine aufgekauften Dienste Skype und GroupMe, eine populäre Chat-Anwendung, in seine neuen Windows-Smartphones integrieren wird.
“Kostenlos ist immer ein unwiderstehliches Argument”, meint Greg Woock, Chef des Nachrichtendiensts Pinger. Er weiß, wovon er redet: Seine Firma hat allein in den USA 19 Millionen Mitglieder, seit wenigen Monaten gibt es den Dienst auch in Deutschland. Seit dem Start des eigenen Nachrichtendiensts im Jahr 2009 hat das Unternehmen mehr als 15 Milliarden Textmitteilungen verschickt. Kostenlos, versteht sich.
Underseas Research & Recovery Ltd.: Underseas startet Webseite und informiert … – Ad-Hoc
by admin on Okt.13, 2011, under Allgemein
DGAP-News: Underseas Research Recovery Ltd. / Schlagwort(e): Sonstiges Underseas Research Recovery Ltd.: Underseas startet Webseite und informiert über Internetradio SBN
10.10.2011 / 08:00
Underseas Research Recovery Ltd. / Stichworte: Internet, Radio, Internetradio, Music, Entertainment
Underseas startet Webseite und informiert über Internetradio SBN
Toronto, Canada – 10. Oktober 2011
Underseas Research Recovery Ltd. (‘Underseas’ oder die ‘Gesellschaft’), eine in Toronto domizilierte Holdinggesellschaft für das SBN Internetradio, freut sich den Start der neuen Webseite der Gesellschaft bekannt geben zu können – link: www.underseasresearchandrecovery.com. Aktionäre, Partner und alle an Musik und Onlineradio Interessierten sind eingeladen, die neue Internetseite für Nachrichten und Neuigkeiten der Gesellschaft sowie Informationen über das seit Jahren erfolgreich arbeitende SBN Internetradio, eine Beteiligungsgesellschaft von Underseas, zu besuchen. Die Aktien der Underseas Holding sind am Open Market Segment der Börsen Frankfurt und Berlin seit Mitte Februar 2011 öffentlich gehandelt. Aktuell sind 30 Millionen Aktien der Gesellschaft ausgegeben. Damit besitzt Underseas eine Börsenbewertung von derzeit EUR 7,5 Millionen. Die Gesellschaft hatte Anfang des Jahres mit Übernahme des Internetradio Betreibers SBN SPA Ltd., Malta, und deren Muttergesellschaft AE American Enterprises, Inc., Florida, USA, die Geschäftsaktivitäten aufgenommen.
SBN begann das Geschäft mit dem Internetradio bereits im Jahr 2004 und bietet für seine Abonnenten über 100 exklusive Kanäle für Musik, Information, Sport und Entertainment in CD-Qualität 128 Kbit an. Die Buchstaben des Onlineradio SBN stehen für Satellite Broadcasting Network und weisen bereits auf die geplante zukünftige Ausstrahlungstechnik der SBN Radioprogramme durch Satelliten hin. Die Umsätze von SBN haben im Jahr 2009 ca. EUR 5,8 Mio. bei einem kleinen Gewinn nach Steuern betragen. Für das Jahr 2010 erwartet SBN Umsätze von rund EUR 9 Millionen. SBN generiert seine Einnahmen vorzugsweise durch Abonnenten und Merchandise Verkäufe an große Konsumgüterunternehmen und Handelsketten. SBN beabsichtigt mit dem Start der Ausstrahlung seiner Radioprogramme via Satellit eine deutliche Ausweitung seines Geschäfts. Diese zukünftige zusätzliche Verbreitung des SBN Onlineradio durch Satelliten soll in den Jahren 2012 bis 2014 starten. Damit wird ein mobiler und grenzenloser Empfang der SBN Radioprogramme in ganz Europa und der Mittelmeergebiet mit einer Bevölkerung von über 700 Millionen Menschen möglich. Mit der Ausweitung auf Satellitentechnology erwartet SBN eine deutliche Vergrößerung seiner Abonnentenzahl, was zu einer starken Steigerung der Einnahmen aus Abonnementsgebühren und Werbung führen sollte. Kürzlich erfuhr die Branche Internetradio große Aufmerksamkeit durch das erfolgreiche IPO von Pandora Media, Inc., eines der führenden Internetradios der USA an der New Yorker Börse. Mit einem IPO Aktienpreis von USD 16 pro Aktie erreichte die Gesellschaft eine Marktkapitalisierung von ca. USD 2,5 Milliarden. Pandora Media, Inc. hat rund 160 Millionen Aktien ausgegeben. Die Umsätze von Pandora betrugen im vergangenen Geschäftsjahr USD 137 Millionen bei einem Verlust von USD 1,75 Millionen. Beim Börsengang war Pandora Media Inc. mit dem rund 20-fachen des letzten Jahresumsatzes bewertet. Underseas hofft, dass durch den großen Erfolg des Pandora Börsengangs die allgemeine Bekanntheit und das Verständnis für das Internetradio-Geschäft wächst und damit eine erfreuliche Entwicklung des SBN Internetradios und dessen geplante Erweiterung auf Satellitenausstrahlung unterstützt.
Über Underseas Research Recovery Ltd: Underseas Research Recovery Ltd. ist eine Holdinggesellschaft für die SBN Group, bestehend aus AE American Enterprises Inc. aus Florida und dem Internetradio-Anbieter SBN SPA Ltd., Malta. Die Aktien von Underseas sind am Open Market der Wertpapierbörse Frankfurt sowie an der Wertpapierbörse Berlin gelistet. Gegenwärtig hat die Gesellschaft 30 Millionen Aktien ausgegeben. SBN plant die derzeit auf Internet basierenden Radioprogramme für eine Ausstrahlung via Satelliten zu erweitern, um bis zum Jahre 2014 sein umfangreiches Radioprogramm in ganz Europa und der Mittelmeerregion anbieten zu können. Damit würde das SBN Radioprogramm erstmalig europaweit für eine Gesamtbevölkerung von über 700 Millionen Menschen mobil verfügbar werden. Die kanadische Business Inkubator Gesellschaft Indenture Investments Limited, am Open Market Segment der Wertpapierbörse Frankfurt unter dem Symbol 3IVN gelistet, hält rund 75% der ausgegebenen Aktien von Underseas.
Kontakt: E-Mail info@underseasresearchandrecovery.com
Wichtiger Hinweis, Vorausschauende Formulierungen: Diese oder andere Veröffentlichungen der Underseas Research Recovery Ltd. oder ihrer Beteiligungsunternehmen oder ihrer Repräsentanten stellen weder ein Angebot zum Verkauf noch zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Underseas Research Recovery Ltd. in Deutschland, der Schweiz, den Vereinigten Staaten von Amerika oder in einem anderen Land dar. Es handelt sich hierbei ausschließlich um eine reine Information über die Gesellschaft. Diese Veröffentlichung ist weder direkt noch indirekt zur Veröffentlichung oder Verbreitung in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich deren Territorien und Besitzungen eines Bundesstaates der Vereinigten Staaten oder des Districts of Columbia) bestimmt. Die Wertpapiere sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des Securities Act registriert. Die Investition in Aktien, insbesondere in Aktien von jungen Unternehmen wie der Underseas Research Recovery Ltd. unterliegt großen Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Investoren sollten vor einer möglichen Investition in Aktien grundsätzlich zuvor den Rat von qualifizierten Finanzberatern einholen.
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Underseas Research Recovery Ltd.oder ihrer Beteiligungsgesellschaften beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise eine Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, von Regulierungen für Internet, Musikindustrie oder Lizenzrechten sowie der allgemeinen oder speziellen Gesetzeslage in diesen Bereichen gehören. Underseas Research Recovery Ltd. und ihre Beteiligungsgesellschaften übernehmen keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
Sprache: Deutsch Unternehmen: Underseas Research Recovery Ltd. Mr. Lawrence 4936 Yonge Street Suite 727 Toronto, ON. Kanada M2N 6S3 Tel: ++1.416.410.3995 Fax: ++1.866.230.1349 E-Mail: info@underseasresearchandrecovery.com Internet: http://www.underseasresearchandrecovery.com ISIN: CA9043511034 WKN: A0RMS3 Börsen: Open Market in Frankfurt, Open Market in Berlin
Ende der Corporate News
10.10.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
141719 10.10.2011
"Tonight" wird zehn Jahre alt
by admin on Okt.11, 2011, under Allgemein
Als “Düsseldorf Tonight” startete das Szeneportal der Rheinischen Post im Internet, heute ist www.tonight.de die wichtigste Adresse für Party- und Musiktermine in der Landeshauptstadt. Den zehnten Geburtstag feiert das Portal am 15. Oktober mit einer großen Party in der Nachtresidenz.
Im Herbst 2001 erblickte Tonight, das Party- und Szene-Portal der Rheinischen Post, das Licht der Club-Welt und präsentiert seitdem Fotos und Neuigkeiten aus der Party-Landschaft. Ob unvergessliche Events, spannende Geschichten aus der Party-Szene oder DJ-Porträts: Aus der Seite “Düsseldorf Tonight” ist bis 2007 ein Internetportal gewachsen, das auch über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus bekannt wurde. So war es nur eine Frage der Zeit bis zur eigenen Adresse im Internet. Seit Herbst 2007 ist die Plattform unter www.tonight.de abrufbar. Im April dieses Jahres wurde Tonight ein weiteres Mal runderneuert: noch schneller, noch größer und noch übersichtlicher. Und da der Fortschritt im Internet keine Pause einlegt und damit auch die Anforderungen an das Partyportal stetig wachsen, wird in dieser Woche Tonight einen eigenen Video-Kanal hinzubekommen.
Die Anfänge des Portals
Wer schon vor zehn Jahren in der Düsseldorfer Nachtszene unterwegs war, erinnert sich vielleicht noch an die orange-blauen Taschen der Tonight-Fotografen, die früher als “NightScouts” durch Düsseldorfer Clubs zogen. Um die Foto-Galerien zu aktualisieren (früher “NightFlash” genannt), mussten die Fotografen an jedem Samstag- und Sonntagmorgen nach der Party ihre Bilder auf CDs oder Speicherkarten in die Redaktion nach Heerdt bringen, damit diese von den Redakteuren aufwändig hochgeladen wurden. Seit vier Jahren geht dies – dank weit verbreiteten DSL-Anschlüssen und Interflatrates – bequem von Zuhause, so dass viele Partybilder schon am frühen Morgen von der Redaktion freigeschaltet werden können. Anfangs noch mit einfachen Digitalkameras unterwegs, genügte den Fotografen vor zehn Jahren noch eine Speicherkarte mit acht oder 16 Megabytes, hat sich das Aussehen der Partybilder stark verändert. Dank der digitalen Spiegelreflex-Kamera gehören “Vampir”-Bilder mit blassen Gesichtern und roten, blitzenden Augen nun ebenso der Vergangenheit an, wie farblose Bilder mit dunklen Hintergründen, bei denen weder der Club noch die Dekorationen zu erkennen sind.
Das Szeneportal hat in diesem Jahr noch eine weitere Entwicklung durchgemacht und greift nun auch aktiv ins Partygeschehen ein: Am 11. Februar gab es mit der Premiere von “I Love Düsseldorf” das erste eigene Event in der Nachtresidenz. Im Mai folgte die zweite Auflage (ein Eurovision-Song-Contest-Special mit Public Viewing) und nun kommt es am Geburtstag zur dritten eigenen Party in der Nachtresidenz. “Für November planen wir ein weiteres Event in einer anderen Location. Wann und wo verraten wir in Kürze auf unserem Portal”, erklärt Denise Breidbach von Tonight.
Der Start der Feierlichkeiten zum zehnjährigen Geburtstag fiel auf den 28. September – ein Termin mitten in der Woche. Das Tonight-Team hatte Club-Chefs, Partyveranstalter und DJs zu einem gemeinsamen Abend ins “The Attic” geladen, da viele der Gäste am Wochenende selbst arbeiten müssen. Doch wird es sich der ein oder andere auch am 15. Oktober nicht nehmen lassen, bei der Veranstaltung “I Love Düsseldorf 10 Jahre Tonight Special” in der Nachtresidenz vorbeizuschauen und zum zweiten Mal zu gratulieren.
So machen Sie Ihre Pressemitteilung fit für’s Internet! (Teil I)
by admin on Okt.09, 2011, under Allgemein
Online-Pressemitteilungen sind öffentlich und erreichen daher nicht nur die Medienvertreter, sondern auch potentielle Kunden direkt. Mit aktuellen Nachrichten und interessanten Inhalten bilden Online-Pressemitteilung die Basis einer guten Unternehmenskommunikation im Internet.
Durch die Veröffentlichung von Online-Pressemeldungen über Presseportale lässt sich die Reichweite und die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen steigern. Daher werden Online-Pressemitteilungen zu einem effektiven PR- und Marketing-Instrument, mit dem sich nicht nur Journalisten, sondern auch Kunden direkt gewinnen lassen. Die neue Ausrichtung der Online-Pressemitteilung stellt auch neue Anforderungen an den Inhalt und die Gestaltung der Online-Pressemitteilung.
Die folgenden zehn Tipps helfen bei der Erstellung einer erfolgreichen Online-Pressemitteilung:
1. Auf den Inhalt kommt es an!
Kunden lassen sich heute nicht mehr durch vollmundige Werbeversprechen überzeugen. Erfolgsversprechender sind sachliche und überzeugende Informationen: Interessante Neuigkeiten, aktuelle Termine und Events, Inhalte, die Lösungen für Probleme bieten oder wichtiges Know-How vermitteln oder auch Informationen und Hinweise zu neuen Fachbeiträgen, Whitepapers oder Videopräsentationen. Als Unternehmensnews sollten die Inhalte von Pressemitteilungen immer auch einen aktuellen Bezug haben.
2. Eine klare Struktur hilft beim Lesen
Ein strukturierter Aufbau verleiht einem Text mehr Aussagekraft, verbessert die Lesbarkeit am Bildschirm und ermöglicht den Lesern das schnelle Erfassen der wichtigsten Inhalte. Online-Pressemitteilungen sollten daher eine klare Struktur haben und übersichtlich gestaltet sein. Eine optimale Pressemeldung besteht aus fünf Elementen:
- einem aussagefähigen Titel (Headline) gegebenenfalls mit Untertitel (Subline)
- einem Einführungstext (Lead) mit den wichtigsten Inhalten in zwei bis drei Sätzen
- dem eigentlichen Meldungstext (Body) in drei bis fünf Absätzen mit Zwischenüberschriften
- den Kontaktinformationen mit Angabe des Ansprechpartners
- einem Abbinder (Boilerplate) mit den wichtigsten Unternehmensinformationen
3. Der richtige Schreibstil – Mit klaren Formulierungen punkten
Eine Pressemitteilung repräsentiert das Unternehmen. Wichtig bei Pressetexten ist neben dem Nachrichtenwert vor allem die Ausdrucksweise. Pressemeldungen sollten daher immer sachlich und regelkonform geschrieben sein. Leicht verständliche Inhalte und eine zielgruppengerichtete Sprache sind die Grundlage einer erfolgreichen Pressemitteilung.
4. Die richtige Textlänge
Für das Lesen im Internet eignen sich besser kurze und prägnante Texte, als lange Abhandlungen. Das gilt auch für Online-Pressemitteilungen. Daher sollten Pressemitteilungen für das Internet so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Die Presseportale zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen haben unterschiedliche Vorgaben und Kriterien für die Länge von Pressemitteilungen. Zu kurze Pressemitteilungen mit wenig aussagekräftigen Inhalten werden von einigen Portalen abgelehnt. Andere Presseportale kürzen Pressemeldungen automatisch, wenn die Texte zu lang sind. Die ideale Länge für Online-Pressemitteilungen liegt daher zwischen 300 und 500 Wörtern bzw. zwischen 2.000 und 3.500 Zeichen.
5. Eine prägnante Überschrift sorgt für Aufmerksamkeit
Die Überschrift (Headline) entscheidet darüber, ob eine Pressemitteilung gelesen wird oder nicht. Die Headline hat primär die Funktion, das Interesse an der Mitteilung zu wecken. Die Headline sollte daher die Kernaussage des Textes beinhalten. Keywords in der Überschrift und der Subline unterstützen eine bessere Auffindbarkeit der Pressemitteilungen in den Suchmaschinen. Für eine gute Darstellung der Überschriften von Online-Pressemeldungen auf Presseportalen und in Suchmaschinen ist es besonders wichtig, die Überschrift mit maximal 63 Zeichen zu formulieren. Bei längeren Überschriften werden wichtige Wörter möglicherweise abgeschnitten.
Im zweiten Teil des Artikels erhalten Sie die restlichen fünf Tipps für eine erfolgreiche Online-Pressemitteilung.
Weitere Artikel dieser Serie:
So machen Sie Ihre Pressemitteilung fit für’s Internet! (Teil II)
Link- und Buchtipps:
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Dietrich Homburg und Nora Crocoll: Wirkungsvolle Produkt-PR
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(Bild: © mhp – Fotolia.de)
Nachrichten Neu von Yahoo! ++ Videothek im Internet ++ Lukrativer Auftrag
by admin on Okt.07, 2011, under Allgemein
Nachrichten Neu von Yahoo! ++ Videothek im Internet ++ Lukrativer Auftrag
05. Oktober 2011 17.40 Uhr,
BZ
Wie funktionieren die neuen Gadgets, Features und Apps? Was sind die besten Produkte, was die attraktivsten Tarife? Der neue Themenkanal “Yahoo! TechYou” informiert über die Neuigkeiten aus den Bereichen mobiles Leben und Technologie und zeigt, wie man digitale Innovationen optimal nutzt.
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Richwien beim Bayern-Doc
In eigener Sache Der neue Internetauftritt der FAZ – FAZ
by admin on Okt.05, 2011, under Allgemein

© F.A.Z.
Der neue Internetauftritt der F.A.Z.
Morgens um sechs Uhr beginnt das Nachrichtenleben. Wenn es draußen noch dunkel ist, läuft der Internetbetrieb der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an. Was könnte alles passiert sein: Ist Griechenland bankrott? Attackiert der amerikanische Präsident Barack Obama die europäische Schuldenpolitik? Reagiert Angela Merkel, oder hat der HSV einen neuen Trainer? Der erste Redakteur eilt in der Frühe ins Frankfurter Redaktionshaus und will das alles wissen. Auf dem Weg hört er Radio oder liest jüngste Twitter-Mitteilungen. Er kommt durch die Drehtür hinein, geht die Wendeltreppe hinauf und fahndet im Nachrichtenzimmer im ersten Stock nach den Neuigkeiten der Nacht. Was auch geschieht – was wichtig ist, steht bald online.
Seit mehr als zehn Jahren ist die F.A.Z. im Internet präsent, mit Analysen, Reportagen und Interviews aus allen Ländern, mit Texten aus der Tages- und Sonntagszeitung, mit Bilderstrecken, Videos und interaktiven Grafiken. Ab sofort zeigt sich der Auftritt unter www.faz.net in neuem Gewand und rückt auch in seiner Form näher an die Zeitung heran. Die Seiten sind übersichtlicher, multimedialer und erinnern mit ihrer neuen Kopfzeile klar an die gedruckte Ausgabe, die Themen verteilen sich im neuen breiteren Auftritt auf drei Spalten, die Gestaltung vereint Zeitung und Internet.
Foto: F.A.Z.
Schließlich sind Internet- und Zeitungsredaktion der F.A.Z. schon wie bei kaum einer anderen Zeitung miteinander verzahnt. Nachdem Steve Jobs zurücktrat, rief morgens um sechs Uhr der New Yorker Korrespondent an. Als Günther Jauch das erste Mal im Ersten zur Talkshow am Sonntagabend lädt, schickt ein Feuilletonredakteur noch nachts seine Frühkritik. Sportkollegen schreiben wöchentliche Onlinekolumnen über die Formel 1, Golf und Leichtathletik. Und wenn nach und nach mehr Redakteure ins Haus kommen, bleiben die Internetzuständigen nicht unter sich, sondern setzen sich etwa an ihren Schreibtisch im Nachrichtenzimmer der Politik oder der Wirtschaft. Neben den Kollegen, die für die Zeitungsseiten Blatt machen, gestalten sie die F.A.Z. im Internet. Der enge Austausch ist programmiert. So schreiben Internetredakteure für die Zeitung und Zeitungsredakteure für das Internet.
Arabischer Frühling, Frauenfußball-Sommer, Schuldenherbst: Was immer Deutschland und die Welt bewegt und geschieht, steht weiter direkt auf der Startseite. Auch die wichtigsten Kommentare bleiben in der rechten Spalte ganz oben. Wer gezielt weitere Informationen zu einem Thema sucht, wird auf der neuen Themen-Seite fündig. Diese liefert zu fast jedem Stichwort alle Artikel – gleich ob Griechenland, Guttenberg oder Geldpolitik. Die Schlagwörter ergänzen die bisherigen Sonderseiten, die alles zu einem Thema wie Europas Schuldenkrise, dem Papstbesuch oder der Automesse IAA sammeln und weiter bestehen.
Besonders bei Neuigkeiten suchen die Leser im Internet
Sofort sichtbar sind nun die beliebtesten Inhalte: Welche Texte die meisten Leser klicken, weiterempfehlen und am intensivsten diskutieren, zeigt sich in der rechten Spalte. Multimediales wie Bilder, Videos und Slideshows nehmen einen größeren Platz ein. Auch die Journalisten der F.A.Z. treten stärker hervor: Ein Foto des Autors erscheint künftig in der rechten Spalte des Artikels. Von dort führt ein Klick zu den neuen Porträtseiten der Redakteure und Korrespondenten: Neben dem Lebenslauf finden sich hier Hinweise zu weiteren Artikeln, veröffentlichten Büchern, Blogs oder Profilen in sozialen Netzwerken wie Twitter, wenn derjenige darin schreibt.
In mehr als zehn Jahren hat die F.A.Z. im Internet immer mehr Leser erreicht. Die Erwartungen an den Onlineauftritt bleiben anspruchsvoll. Die F.A.Z. im Internet ist aktuell, hintergründig und unterhaltsam, meinungsstark und debattenfreudig. An manchen Wochentagen verzeichnen die Internetseiten mehr als eine Million Besuche (Visits). Im Monat erreicht die F.A.Z. im Internet 23,5 Millionen Besuche und 3,5 Millionen einzelne Nutzer (Unique User). Der Umsatz des Internetportals FAZ.NET stieg 2010 um mehr als ein Fünftel. Besonders bei Neuigkeiten zeigt sich, dass die Nutzer verstärkt das Internetangebot der F.A.Z. suchen – wie an Wahlabenden, bei Spielen der Fußball-Bundesliga, im Zuge der Guttenberg-Affäre oder auch in der Nacht des Eurovision Song Contest.
Fukushima wie der 11. September
Dieser Informationsfluss zeigte sich noch deutlicher im März: Nach dem Erdbeben in Japan informierten sich mehr Menschen wesentlich öfter online. Denn wie sich die Atomkatastrophe in Fukushima entwickelte, gaben die Behörden zu japanischer Morgenzeit bekannt, wenn die Zeitungen in Deutschland längst gedruckt waren. Ähnlich die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya in Norwegen im Juli: Tags darauf stand Genaueres zum Täter und Ablauf fest, manche andere Zeitung schrieb da noch von einen islamistischen Hintergrund. Solche Ereignisse fordern den Journalismus. Sie zeigen: Gerade wenn sich die Nachrichtenlage schnell entwickelt, kann der Leser den besten Überblick online finden. Fukushima ist die neue Wegmarke für den Nachrichtenjournalismus im Internet – so bedeutend wie die Berichterstattung über die Anschläge vom 11. September 2001.
Eilig, aber nicht voreilig: Die F.A.Z. im Internet nimmt die wichtigsten Entwicklungen und ihre Hintergründe im Laufe des Tages auf. Bis 23 Uhr steuert ein Redakteur den Onlineauftritt, am Morgen darauf macht der nächste weiter. Und wenn Amerika einen neuen Präsidenten wählt, in Fernost die Erde bebt oder deutsche Sportler um olympisches Gold kämpfen, bleiben die Kollegen länger. Auch im neuen Gewand geht das Nachrichtenleben immer weiter.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist immer da: Als Zeitung, im Internet, auf dem iPhone, iPad und anderen mobilen Geräten, per E-Mail und in sozialen Netzwerken.
Diese Möglichkeiten bietet die F.A.Z. im Internet:
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Quelle: F.A.Z.
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In eigener Sache
Der neue Internetauftritt der F.A.Z.
Von Jan Hauser
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigt sich im Internet in einem neuem Gewand. Viel hat sich verändert, der journalistische Kern bleibt.
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